Let’s celebrate Blog Carnival! When you are a Blogger you know the feeling to work almost alone behind the camera. You enjoy your creativity while doing a photo session and have fun with editing your pictures on the computer. But sometimes it can be a really lonely process. That’s the main reason we are all active in social media. We want to share our love, our passion of food and tell others about our experiences, our stories. I think most of the people who read this agree on that point.
I want to create an event where we all participate together. To get connected and to share our same passion.
The passion of creating healthy food, taking food pictures and sharing recipes as well as tricks and tips for a healthy diet.
I invite you to join this #healthyfastfood4 Event (from 3rd September until 30th September) and benefit from our wonderful healthy food community.
Because we ALL LOVE HEALTHY FAST FOOD I decided to use this topic. I really love to enjoy a cold beer together with roasted sweet potatoes with guacamole, quesadillas, sandwiches, tacos or vegetarian and vegan burger! You feel the same? Join now! By the way. I will publish the recipe for the Eggplant Gyros Pita in the picture next week.
By the way. I will publish my current FAVORITE blog post as from today in every single blog post at the end of each post to share the amazing work from my Blogger collegues. There are so many lovely souls out there you need to discover as well.
What is a Blog Carnival?
A Blog Carnival is a „virtual party“ where blogger share their blog post with a special topic. The organizer (me) collects all posts and publish them on a fixed date on his blog with a feedback.
Who can participate?
Every blogger with an own blog can join this event. The organizer will proof the participants of authenticity and decide to approve or not. The blog post needs to fit to the topic and it need to have a suitable quality. If the participant isn’t approved by me I will inform you.
Share the Love
Feel free to publish the participant list as well on your blog and / or social media on the 1st October or later to share the healthy fast food love.
Procedure
• Create and publish an own blog post with a healthy fast food recipe until the 30th September
• Include this Link http://nutsandblueberries.com/blog-carnival/ in your post to inform your readers about the Blog Carnival #healthyfastfood4
• The recipe needs to be free from meat and fish (vegetarian or vegan)
• The recipe is healthy and nearly free from any convenience ingredients
• Publish your blog post link in the comments under this post (I will add your link to the Blog Carnival)
• Optional: Write me an e-mail with your Link post@nutsandblueberries.com
• Promote the Blog Carnival #healthyfastfood4 on your social media in advance to join more participants and make the events more interesting for readers
• Use #healthyfastfood4 to tag your recipe on Instagram
• I will publish all participants on my blog and Instagram @nutsandblueberries on 1st October
Can’t wait to see you creations my friend! Happy healthy fast food cooking!
Auf zur Blog Parade! Als Blogger kennst du das Gefühl, meistens alleine Zeit hinter deiner Kamera zu verbringen. Du genießt den kreativen Prozess während deiner privaten Foto Session und hast Spaß am Bearbeiten deiner Bilder am Computer. Manchmal kann das Leben als Blogger aber auch ganz schön einsam sein. Das ist wohl einer der Hauptgründe, wieso die meisten Blogger sich im Social Media tummeln. Wir Blogger teilen hier unsere Freude, unsere Leidenschaft und Kreativität mit Gleichgesinnten oder Interessierten. Freuen und über Feedback (ja, auch über negatives) und tauschen und aus. Ich bin sicher, dass die meisten Blogger mir hier zustimmen.
Ich wollte ein Event ins Leben rufen, an dem wir alle gemeinsam teilnehmen. In dem wir unsere gemeinsame Leidenschaft teilen. Unsere Leidenschaft für das kreieren gesunder Gerichte und das Fotografieren.
Hiermit lade ich dich ein, an meiner Blog Parade #healthyfastfood4 teilzunehmen.
Warum 4? Weil das Ganze 4 Wochen läuft.
Da wir ALLE GESUNDES FAST FOOD LIEBEN, habe ich entschieden, der Blog Parade diesem Thema zu widmen. Ich liebe liebe liebe es, ein kaltes Bier zu genießen und dabei „gesundes Fast Food“, wie gebackene Süßkartoffel mit Guacamole, Quasidillas, Sandwiches, Tacos oder vegetarische und vegane Burger zu verdrücken. Das Rezept für den Auberginen Gyros Burger auf dem Bild veröffentliche ich übrigens nächste Woche.
Übrigens werde ich ab heute zukünftig 3 aktuellen Blog Beiträge anderer Blogger mit euch teilen, die mich inspiriert haben. Täglich sehe ich herausragende Blogbeiträge, die ich gerne weiter empfehlen würde. Ihr findet diese 3 Beiträge immer am Ende meines aktuellen Posts.
Auf Walnuss findet ihr übrigens ein aktuelles Interview mit mir: Walnuss.
Was ist eigentlich eine Blog Parade?
Eine Blog Parade ist eine „virtuelle“ Party. Blogger teilen hier ihre Beiträge zu einem bestimmten Thema. Der Organisator (ich) teile alle eingereichten Blog Artikel mit einem Feedback zur Parade an einem festgelegten Datum.
Wer kann teilnehmen?
Jeder Blogger, der einen eigenen Blog betreibt kann teilnehmen. Ich als Organisator werde selbstverständlich alle Anmeldungen auf Vertrauenswürdigkeit prüfen und nur Blogger freigeben, die die Sache auch ernst nehmen. Der Blog Post muss selbstverständlich zum Thema passen. Falls ich einen Blogger ausschließe, melde ich mich bei diesem persönlich.
Stecke andere an
Natürlich freue ich mich wahnsinnige, wenn du die veröffentliche Blogger Liste ebenfalls am oder nach dem 1. Oktober auf deinem Blog veröffentlichst. Damit machst du nicht nur mir eine Freude, sondern auch allen Teilnehmern. Und darum geht es doch? Freude zu verteilen und Spaß zu haben.
Ablauf
• Kreiere und veröffemltiche einen Blog Beitrag mit deinem gesunden Fast Food Rezept bis zum 30. September 2016
• Füge diesen Link https://nutsandblueberries.de/_test/blog-parade/ in deinen Beitrag ein, um andere Blogger über die Blog Parade #healthyfastfood4 zu informieren
• Das Rezept muss frei von Fleisch oder Fisch sein (vegan oder vegetarisch)
• Das Rezept sollte nahezu gesund sein und keine künstlichen Zusatzstoffe enthalten
• Veröffentliche deinen Link in den Kommentaren unter diesem Beitrag
• Alternativ sende eine E-Mail an post@nutsandblueberries.com
• Promote die Blog Parade #plantbasedfood4 in deinen sozialen Medien, um mehr Teilnehmer zu erreichen (und somit mehr Leser für deinen Beitrag)
• Nutze #healthyfastfood4, um dein Bild auf Instagram zu verlinken
• Ich veröffentliche alle Teilnehmer auf meinem Blog und Instagram @nutsandblueberries am 1. Oktober 2016
Ich kann es kaum erwarten, eure Kreationen zu sehen! Viel Spaß. Und, falls ihr Fragen habt, meldet euch einfach!
Werbung. Dieser Beitrag wird unterstützt durch den Blog Klaraslife .
Apple Pie – Apfelkuchen? Wem läuft da nicht das Wasser im Mund zusammen?
Heute freue ich mich ganz besonders, denn ich veröffentliche einen meiner Lieblingssmoothies von einer Food Blogger Freundin, mit der ich seit einigen Monaten in engem Kontakt stehe. Es ist schön, seine Leidenschaft für das Kochen und Bloggen mit Menschen zu teilen, die genau dasselbe empfinden. Es macht Spaß, sich auszutauschen. Klara ist eine der Personen, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Sie hat ein sehr angenehmes, ruhiges und ausgeglichenes Wesen und ist sehr tierlieb. Sie lebt mit ihrem Hund und ihren Hühnern zusammen in Deutschland und bloggt leidenschaftlich gerne. Auf Instagram tauschen wir uns täglich aus und erfreuen und immer an den Kreationen der anderen. Unser Traum ist es, irgendwann gemeinsam an einem Food Fotografie Workshop teilzunehmen und uns persönlich zu treffen. Ihr Apple Pie Smoothie ist mittlerweile ein regelmäßiges Frühstück von mir geworden, da er sehr einfach vorzubereiten ist, lange sättigt und unglaublich lecker ist. Klara war so lieb, einige Fragen für euch zu beantworten und ihr Rezept hier mit euch zu teilen. Danke Klara! Auf eine lange Bloggerfreundschaft.
Interview mit Klara
Wie ist dein Name?
Mein Name ist Kathrin Salzwedel.
Wo lebst du?
Ich wohne in einer kleinen Stadt am Schönbuchrand in der Nähe der schönen Universitätsstadt Tübingen.
Erzählst du uns ein bisschen über dich?
Ich liebe es in der Natur zu sein, am liebsten auf einem Pferderücken oder beim wandern in den Bergen. Auch gehe ich in der Woche regelmäßig laufen, man kann sich auspowern und der Kopf wird frei. Auf meinem Blog Klaraslife teile ich meine Leidenschaft für gesunde, einfache und leckere Gerichte.
Was bedeutet “gesund leben” für dich?
Neben meiner Leidenschaft für die Natur, kommt meine Liebe für eine gesunde und ausgewogene Lebensweise. Gesund leben bedeutet für mich, dass man auf seinen Körper hört. Da er sehr gut weiß was man benötigt. Möglichst Stress und Hektik vermeiden, sich Zeit für sich nehmen und die kleinen Dinge im Leben schätzen lernen. Es hängt alles mit einander zusammen. Ich esse schon immer sehr gerne viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, ab und zu Joghurt oder Käse. Alles frisch und ohne Zusätze. Und wenn ich mal Lust auf Süßes habe, dann esse ich ein Stück Schokolade oder selbstgemachten Kuchen. Und bin happy. Man sollte sich nicht unter Druck setzen, es ist „nur“ essen 🙂
Was bedeutet “gesund leben” für dich?
Ich bin ein totaler Frühstücksfan und nehme mir dafür Zeit, lieber stehe ich früher auf, als dass ich ohne Frühstück in den Tag starte. Am liebsten esse ich Overnight Oats (Haferbrei) in verschiedenen Varianten; mit frischen Früchten, Nussbutter oder Superfoods (Matcha oder Baobab) Aber auch Smoothies wie meinem Apple Pie Smoothie.
Rezept
Apple Pie Smoothie von Klara
Zutaten für einen Smoothie
200ml Mandelmilch (oder eine Milch deiner Wahl)
2 kleine Äpfel (geschält)
5 EL Haferflocken
2 EL Hanfsamen
1 EL Mandelbutter
1/2 TL Zimt
Zubereitung
Gebe Milch und Haferflocken in deinen Mixer und lasse die Haferflocken 30 min. ruhen.
Who gets mouth watering by reading apple pie? You will love this smoothie for sure!
I’m totally happy today because I introduce you to a special girl I met on Instagram. I love to share my passion of food and blogging with others who feel exactly the same. It is really special to learn all this blogging and photography stuff and it is really helpful to talk to each other and learn. Klara is a person living in Germany with her dog and her chickens (aww I love them!). She is a quiet and balanced young woman who shares her passion of food in her blog and Instagram account. I adore her recipes and love every single one. It’s a dream from us to visit a food photography course together sometime. It is a bit difficult because we live far away from each other. I’m so happy to publish an interview as well as one of my favorite smoothies from her. Her apple pie smoothie. This creamy filling smoothie is a base in my weekly breakfast routine. It is easy to prepare, super healthy and tasty so good. Thank you Klara!
Interview with Klara
What’s your Name?
My name is Kathrin Salzwedel.
Where are you living?
I live in a small town near to the beautiful university town of Tübingen.
Can you tell me something about you?
I love to be in nature, preferably on horseback or while hiking in the mountains. I also go running regularly during the week. You can enjoy your workout and your head will be free.
On my blog Klaraslife I share my passion for healthy, simple and delicious dishes.
Wheat means healthy living for you?
Besides my passion for nature. I live a healthy and balanced lifestyle. Healthy living means to me, that you can hear what your body wants and needed. He knows very well what we needed.
If possible avoid stress and hectic to take time for themselves and learn to appreciate the little things in life. This has all to do with each other. I always like to eat a lot of vegetables, fruits, legumes, plant based or coconut yogurt or vegan cheese. Everything fresh and without additives. If I’m sweet tooth have, then I eat a piece chocolate or homemade cake.
And I´m happy. One should not put under pressure, it is „only“ eat 🙂
What is your favorite meal?
I’m a total breakfast lover. I prefer to get up earlier, than I start my day without my breakfast. My favorite food is overnight soaked oats and porridges in different versions; with fresh fruit, nut butter or with matcha or baobab powder. And smoothies like my Apple Pie Smoothie.
Recipe
Apple Pie Smoothie from Klara
Serve 1
200ml almond milk (or any other milk you prefer)
2 small apples (pelled)
5 tbsp rolled oats
2 tbsp hemp seed
1 tbsp almond butter
1/2 tsp cinnamon
Preparation
Place oats and the milk into your blender and let it soak for 30 minutes. The oats should be soften.
Now add all ingredients into the blender. Blend until soft. If it too thick add more milk.
*NOTES: If you don´t have time in the morning, soak your oats overnight!
Juicing! What a mess when you try it out by yourself without a good juicer. Haha. Okay maybe I should have start with beetroot ;o). So I decided to buy a juicer. I was concerned with juicing the last two weeks and can’t be more happy with my learning effects. Since I drank fresh pressed carrot-celery juice on the Maldives this year I planned to buy me juicer as well. Half a year ago. After receiving my juicer 4 weeks ago I started directly with juicing and was totally excited with the result. Everybody who match a supermarket juice with a fresh pressed juice will never drank a supermarket juice again. Fresh pressed juice is so much fresher than bought one. And it contains much more vitamins and minerals like stored one.
Juicing and Detox? What’s the context?
Detox means to detoxify your body. To clear your body from toxins and other harmful substances. They are many different ways to detoxify. One way it to use your diary another way is to use cosmetics and help your skin to detoxify. Detox means also to avoid any harmful things like smoking or less sleep. I implement a few detoxifying components in my life. One example is drinking warm water the whole day long or sleep enough. For me it’s very important to feel good with all I’m doing. I need to have fun and I need to live the right balance between living “unhealthy” and “healthy”. I recognize a big wellbeing since I relax more often during the day. Meanwhile I even meditate and can’t live without. An no meditation has nothing to do with esoteric ;o). Maybe the following app is helpful for you: Mindapps
I write about two Detox opportunities in this post.
Detox juicing
Detox juice recipes
1. Detox Juicing
Juicing helps you absorb all the nutrients from the vegetables and fruits. Fresh pressed juices are an excellent easy way to support your immune system with vitamins and minerals. You can easily press a fresh and healthy juice with the right juicer. I tried out a slow juicer in the last weeks and I’m absolutely convinced. Does speed really matter? Yes it does. Slow juicers are slow because they need to use a pressing force to get the juice through the filter without creating too much heat and friction. With juicing you can vary your vegetables easily. Many people eat the same vegetable dishes every day.
1.1. Difference between smoothie and juices
My first questions was if fresh juices are better than smoothies and what’s the difference? It’s important to understand juices are not a replacer for smoothies. You can drink juices alone as a juice cleanse but most of the times you can drink fresh juices additional to your normal diet. Both have great health advantages. Smoothies and juices are pure nutrients in a jar. They give you an energy boost and taste amazing. To make fresh homemade juice you need a juice machine. Juice is the water and most of the nutrients that have been separated from the fibrous pulp. The body requires little effort to absorb nutrients in juice when fiber is removed. I try to drink my fresh pressed juice additional to my regularly diet to clean my bowels.
1.2. The biggest benefit to drink juice
When you drink juice, highly concentrated vitamins rapidly enter the bloodstream absorbing all of the nutrition’s of the fruits and vegetables. Bottled juices from the supermarket are pasteurized. They are heated and processed, which can kill vitamins and minerals. Drink life with fresh pressed juice! You can simply add whatever you want in your juice. If you prefer it sweeter add more sweet fruits. If you prefer it more special add some wild herbs. You can combine many different vegetable, herbs and fruits.
1.3. Juicing techniques
I decided to use a “Slow Juicer”. I want to explain a little bit about exactly what a “slow juicer” is, for those of you who don’t know it. This technique is also called cold juicer. For beginner, you will have to cut your vegetable and fruits into smaller pieces and feed the pieces slowly enough to not overwhelm the machine. This can be a little more time-consuming, but I love it. For me it is a kind of meditation. I don’t want to hurry up while preparing my juice. I clock how time-investing it really is to make my own juices with my machine and I only need 15 minutes to cut my vegetables and fruits, to produce the juice and to clean the machine. To be honest, that isn’t much time.
1.4. My choice – Hurom Juicer
After my research I was sure I will use a Slow Squeeze Technology which functionality is similar to how you would hand-squeeze an orange instead of shredding fruits and vegetables. This technique minimizing damaging ingredients and keeping natural taste and nutrition intact. The Hurom Juicer isn’t the cheapest juicer in the market but for my it is important to have fun and a high quality machine to make sure I will not damage nutrition. The Hurom Juicer rotates at just 45RPM, ensuring an even gentler process of squeezing the juice from your fruit and vegetables. What results is the purest of juices that preserves even more vitamins and the best possible taste. The model I use is really easy to clean. I didn’t expect it’s so simple.
*Werbung. Dieser Beitrag wird unterstützt von blaueolive
Entsaften! Was für eine Sauerrei, wenn man den Saft von Äpfel, Sellerie und co. ohne einen guten Entsafter ausbeuten möchte. Ich hab’s probiert und gleich wieder sein gelassen (ok, ich hätte nicht gleich mit roter Beete anfangen sollen. Es war irgendwie aber ein lustiges Erlebnis). Stattdessen bin ich in mich gegangen und habe nachgedacht, ob und warum ich eigentlich entsaften möchte. Denn, so ganz ohne Grund, wollte ich dann doch keine große Summe für ein Küchengerät ausgeben. Ich recherchierte als hin und her, diskutierte und ließ mich fachmännisch beraten (von dem Online Portal blaueolive – klasse Jungs dort).
Nun gut, nachdem ich das Prinzip des Entsaftens dann endlich verstanden hatte, wollte ich dann auch einen Entsafter haben. Mein Mann bezweifelte wohl, ob dafür noch Platz wäre, aber ich habe mich durch gesetzt. Frauen halt.
In den letzten zwei Wochen habe ich mich also ausgiebig dem Thema „Entsaften“ gewidmet. Seitdem ich in meinem Malediven Urlaub täglich frisch gepressten Karotten-Sellerie Saft getrunken habe, stand dieses Projekt auf meiner Liste. Der erste selbst gepresste Saft mit meinem neuen Entsafter (total verliebt!) hat mich sofort überzeugt. Wer einen Saft aus dem Supermarkt mit einem frisch gepressten vergleicht, schmeckt gleich, welchen Einfluss Frische und natürliche Aromen auf unser Geschmacksempfinden nehmen. Die Säfte aus dem Kühlregal sind mittlerweile sehr oft ohne Zusatzstoffe hergestellt. Jedoch werden diese Säfte lange gelagert und ändern so ihren Geschmack und Vitamingehalt. Ein frisch gepresster Saft, direkt aus der Frucht, schmeckt wesentlich natürlicher und enthält mehr Nährstoffe.
Entsaften – Detox?
Wie passt das zusammen?
Detox bedeutet eigentlich nichts anderes als Entgiften. Sprich den Körper von diversen Schadstoffen zu entlasten, um sich „aufgeräumter“ und fitter zu fühlen. Detoxen kann man auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Zu Detox zählt nicht nur eine gesunde Ernährung. Vielmehr ist es ein Lebensstil und das Bemühen, Gewohnheiten abzulegen und seinem Körper etwas Gutes zu tun. Es gibt bei einer Detox Kur verschiedene Ansätze. Man verzichtet im Grunde auf Dinge, die dem Körper nicht gut tun. Das kann das Rauchen sein, mangelnder Schlaf, Alkohol oder zu viel Süßes. Stattdessen kommen beim Detoxen viel frisches Obst und Gemüse auf den Teller, die den Körper mit Nährstoffen versorgen und Giftstoffe aus dem Körper schwemmen.
Detox Bausteine
Darüber hinaus tut man seiner Seele etwas Gutes, indem man entspannt und sich Zeit für sich nimmt. Ich persönlich baue in meinen Lebensstil unterschiedlichste Detox Komponenten ein, wie z.B. das Trinken von warmen Wasser über den Tag verteilt oder Ingwertee. Genügend Schlaf brauche ich sowieso, da ich sofort merke, wenn ich zu wenig geschlafen habe. Alkohol trinke ich nur in Maßen. Wenn ich zu viel getrunken habe, merke ich sofort, dass mein Körper „vergiftet“ ist. Hört sich krass an, ist aber so. Zu viel Alkohol ist nichts anderes als Gift im Körper, daher fühlt man sich bei einem Kater auch so schlecht. Der Körper muss die Giftstoffe sehr aufwendig und mit viel Kraft abbauen. Ich merke immer wieder, wir gut es mir tut, Entspannungsphase in meinen Alltag einzubauen. Mittlerweile meditiere ich sogar täglich. Kann ich jedem empfehlen. Und meditieren geht übrigens ganz ohne Esoterik ;o). Vielleicht hilft dem ein oder anderen die folgende App: Mindapps
Nichts ist perfekt
Nichtsdestotrotz bin ich natürlich ein Mensch und verzichte nicht rigoros auf alles, was schädlich für mich ist. Auch ich füge meinem Körper oft schädliche Stoffe zu. Oft wirkt es in meinem Blog so, als wenn ich unglaublich perfekt esse und trinke, aber das ist nicht so. Zumindest nach meiner Definition. Denn das perfekte gibt es nicht. Ansonsten würde ich mich seelisch kasteien. Ich halte es lieber so, dass ich das mache, was mir persönlich körperlich und vor allem seelisch gut tut. Ich würde – Stand heute – z.B. keine komplette Fastenkur machen, obwohl ich der Ansicht bin, dass das überaus gesund wäre. Jeder muss für sich einen Rahmen finden, mit dem er sich gut fühlt. Fühlst du dich ungesund und unfit, ändere was. Ändere aber nur so viel, dass es dich weder stresst noch zu sehr einschränkt. Denn das Leben besteht schlussendlich aus Freude und Glück. Nicht aus Zwang und Regeln, die man sich meistens selber auferlegt. Die Weisheit des Tages. Haha.
In dem folgenden Beitrag gehe ich auf zwei verschiedene Detox Arten ein und habe 2 Saft-Rezepte für euch. Da ich im Zusammenhang mit meinem Entsafter-Projekt auf eine weitere Art des Detoxens aufmerksam geworden bin, die ich gerne ausprobieren wollte, schreibe ich hier ebenfalls kurz etwas dazu. Spannende Geschichte.
Detox Entsaften
Detox Saft Rezepte
DIY Peeling
1. Detox Entsaften
Frisch gepresste Säfte stellen eine hervorragende, einfach in den Alltag zu integrierende Option dar, deinem Körper täglich einen kleinen Detox-Schub zu geben. Mit dem richtigen Entsafter kann ein frischer Saft einfach zubereitet werden. WIRKLICH EINFACH! Ich hatte mit erheblich mehr Aufwand gerechnet. In den letzten beiden Wochen habe ich einen Slowjuicer für vitaminschonendes, niedertouriges Entsaften ausprobiert. Slowjuicing bedeutet, dass der Saft langsam gewonnen wird und vor vitaminzerstörenden Ersitzungen geschützt ist. Slowjuicer entsaftet mit nur 45 U/min so schonend und leise. Hitzeentwicklung ist damit unmöglich, so dass Enzyme und Vitamine keinen Schaden nehmen. Die Früchte und das Gemüse werden sozusagen ausgewrungen. Hört sich lustig an. Auswringen gehört übrigens aus zum manuellen Entsaften mit einem Nussbeutel. Was für eine Sauerrei. Durch das Entsaften mit niedrigen Temperaturen beim Slowjuicer bleiben lebenswichtige Inhaltsstoffe erhalten.
1.1. Entsaften – Detox? Wie passt das zusammen?
Damit wäre ich auch schon beim Unterschied zwischen Smoothies und kaltgepressten Saft. Die erste Frage, die ich mir stellte, war nämlich, was ist anders am Entsaften? Smoothie trank ich ja bereits schon sehr fleißig. Fast täglich. Wieso sollte ich Saft anstatt Smoothies trinken? Fragen über Fragen. Zuerst einmal schließt das eine das andere nicht aus. Beides sind für sich eigene Getränke. Ich trinke den Saft zusätzlich zu meinem Frühstück oder zu einem Smoothie und nicht als Ersatz. Vom Saft werde ich ja auch nicht satt. Von einem Smoothie meistens schon. Zumindest bei meiner Smoothie Technik. Lest mehr hier, wenn ihr euch dafür interessiert: Tricks und Tipps für sättigende Smoothies
Beim Entsaften werden feste von flüssigen Bestandteile getrennt. Mit einem frisch gepressten Saft nehmen wir eine wesentlich größere Menge an Nährstoffen auf. Wir würden nie 10 Karotten auf einmal in einen Smoothie packen, aber dafür in einen frisch gepressten Karottensaft. Oder würdest du 10 Karotten auf einmal essen? Das wäre mal eine Herausforderung, was? Die Ballaststoffe stecken in den festen Bestandteilen, so eignen sich frische Säfte wesentlich besser, wenn du deinem Verdauungsapparat mal eine Pause gönnen möchtest. Auf diesem Weg können Schlacken ausgespült werden und dein Körper entgiftet auf natürliche Weise. Wunderbar!
Das Entsaften ist ein schonender Prozess, wenn man den richtigen Entsafter einsetzt, der das Saftgut nicht erhitzt. Beim Erhitzen in einem Hochleistungsmixer können u.U. Vitamine verloren gehen.
1.2. Wesentliche Pluspunkte für das Entsaften
Entlastung des Darms
Vor allem Gemüse, Blätter, Wildkräuter und Gräser haben einen hohen Chlorophyll-Anteil. Dadurch wird dein Verdauungstrakt entgiftet und entlastet. Der Darm ist für die Nährstoffaufnahme zuständig. Daher ist der Darm ein wichtiges Organ, wenn es um Wohlbefinden geht.
Energieschub
Frische Säfte liefern ein überaus großes Volumen an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die Gifte (Toxine) in deinem Körper reduzieren. Durch das Entfernen der Ballaststoffe gelangen diese Stoffe wesentlicher schneller in die Zellen.
1.3. Entsaften – Techniken
Eigentlich interessiere ich mich nicht sehr für Technik. Eigentlich schade, da ich seit 13 Jahren in einem IT-Unternehmen arbeite ;o). In diesem Zusammenhang wollte ich es aber gerne zumindest ein wenig verstehen. Und selbstverständlich sollte man sich beim Entsaften mit dem passenden Entsafter auseinander setzen. Interessierte möchten oft mit einem günstigen Entsafter einsteigen. Doch gerade bei den preiswerten Modellen gilt es oft erhebliche Abstriche im Hinblick auf Leistung und Qualität. Ich persönlich spare lieber immer etwas länger und schaffe mir ein Qualitätsprodukt an. Ich habe damals meine Erfahrungen mit günstigen Pürierstäbe, günstige Mixer etc. gemacht und setze mittlerweile wirklich lieber auf mehr Qualität, um mehr Spaß daran zu haben. Dafür spare ich dann eben länger. Daher auch das manuelle Sauerrei Entsaften bisher.
Das Gerät, welches ich eingesetzt habe, hat eine sehr geringe Drehzahl, um eine geringe Oxidation zu gewährleisten. Oxidation bedeutet, dass viel Sauerstoff in den Saft gelangt und so empfindliche Vitamine zerstört werden. Slowjuicer sind Entsafter mit einer sehr geringen Drehzahl. Der Saft bleibt länger frisch, seine Qualität und die Konzentration der enthaltenen Vitalstoffe verändern sich fast gar nicht. Weitere Details sollten in der Entscheidung für den richtigen Entsafter mit einfließen. Gut konzipierte Auffangbehälter, ein direkter und ein unkomplizierter Reinigungsvorgang sind z.B. im alltäglichen Gebrauch sehr wertvoll.
1.4. Meine Wahl
Selbstverständlich habe ich nicht die Mittel, mehrere Entsafter praktisch zu testen. Nach einer ausgiebigen Beratung mit einem Saftspezialisten von blaueolive habe ich mich für einen Slowjuicer entschieden. Das erste Entsaftungserlebnis war gleich ein Highlight. Zusammenbau, Entsaften und Reinigung sind wirklich simpel. Ich habe mal nachgemessen und habe für meinen zweiten Saft (ca. 400 ml) ca. 15 min gebraucht. In dieser Zeit habe ich das Gemüse gewaschen, geschält, geschnitten, gepresst und das Gerät gereinigt. Schneller geht’s nur noch auf der Tüte und einem Fertigsaft ;o).
Da ich persönlich gewöhnt bin, mit meinem Vitamix zu hantieren, den ich ebenfalls ausspülen muss nach einem Mixvorgang, war die Nutzung des neuen Entsafters keine große Umgewöhnung für mich. Ich könnte mir höchsten vorstellen, dass es für Menschen, die allgemein nicht sehr aktiv sind, in der Küche von dem Zeitaufwand genervt sein können. Aber solche Personen legen sich in der Regel keinen Entsafter zu, oder? Das soll jetzt nicht diskriminierend wirken.
1.5. Mein Model: Ein vertikale Entsafter von Hurom
Der neue vertikale Entsafter von Hurom 2nd Generation ist der perfekte Allrounder unter den Saftpressen, der mit einigen Highlights punktet. Sein Dual Blade System mit 2 Schneidemessern liefert höchste Saft Qualität. Mit 43 Umdrehungen pro Minute wird das Pressgut langsam und schonend ausgepresst. Die Slow Juicer der 2. Generation entsaften weiches und hartes Pressgut, sowie Blattgemüse, Beeren und Nüsse. Die beiden Entsafter unterscheiden sich durch ihre Gehäuseform und durch das Gehäusematerial. Bautechnisch sind beide Entsafter ident, jedoch besitzt der Hurom HG ein Kunstoffgehäuse in den Farben rot, weiß und silber, wobei der Hurom HH ein Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl hat. Mit seinem Tresterreglersystem bringt der Hurom Kaltentsafter die beste Saftqualität bei maximaler Saftausbeute. Der Tresterauslasswiderstand wird entweder erhöht oder gesenkt. Durch das Absenken des Tresterwiderstands wird mehr Trester ausgeworfen, der Saft wird dadurch dünnflüssiger und enthält weniger Faseranteil & Fruchtfleisch. Bei sehr hohem Tresterauslasswiderstand passiert genau das Gegenteil.
Folgendes Model steht bei mir in der Küche: Hurom HH
2. Detox Saft Rezepte
Bei meinen Rezepten achte ich darauf, dass der frisch gepresste Saft nicht zu sehr nach Gemüse schmeckt, sondern durch Obst eine fruchtige Note erhält. Dies ist grade für Einsteiger sehr empfehlenswert. Die Zugabe von etwas gesunden Leinöl ist darüber hinaus eine optimale Ergänzung, um das fettlösliche Vitamin K im Saft zu lösen. Leinöl enthält wesentlich mehr Omega-3 Fettsäuren als Fisch und wirkt sich sehr positiv auf die Blutfettwerte aus. Ein hochwertigen Leinöl gibt es z.B. bei blaueolive. SANNIS Bio Leinöl
Rotkohl-Birnen-Saft
¼ kleiner Rotkohl
2 Birnen
1 Stück Fenchel
Schneide alle Zutaten in Stücke (etwa so groß wie im Video, fingerbreit)
Entsaften die Zutaten und genieße den frischen, gesunden Saft direkt!
Apfel-Fenchel-Saft
2 süße Äpfel
½ Fenchel
Schneide alle Zutaten in Stücke (etwa so groß wie im Video, fingerbreit)
Entsaften die Zutaten und genieße den frischen, gesunden Saft direkt!
3. DIY Peeling
Do it yourself! Der Trend zur Biokosmetik ist allgegenwärtig. Nicht nur das Kochen mit natürlichen Zutaten, sondern auch der respektvolle Umgang mit dem eigenen Körper gewinnt immer mehr an Bedeutung. Vor einigen Monaten habe ich bereits ein Körperpeeling aus natürlichen Zutaten ausprobiert. Von den Ergebnissen war ich sehr begeistert. Auf die Idee, ein Peeling selber zu mixen und anzuwenden, bin ich noch nicht gekommen.
Nach eingehender Studie in meinem neuen Buch „DIY Peeling – schön geschrubt“, war ich begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten und probierte gleich ein Peeling aus. Eigentlich wollte ich die ganzen leckeren Zutaten essen, aber hier musste ich mich mal zusammenreißen. Das hier unten bin übrigens ICH im Wald beim Fotoshoting. Meine Freundin meinte, ich habe einen buddhistischen Springbrunnen auf dem Kopf! Haha.
Wer keine Zeit oder Lust hat, sich ein Peeling selber zu mixen, kann auf gute fertige Produkte zugreifen, in denen natürliche Produkte verwendet werden. Kaffee, Kokosnuss oder brauner Zucker sind perfekte Inhaltsstoffe, um über die Haut zu entgiften. Grade Kaffee hat durch das enthaltene Koffein die Eigenschaft das Enzym Triacylglycerollipase zu aktivieren, welches Fett unter Abgabe von Wasser in Fettsäuren und Glycerin spaltet und dadurch helfen kann, lästige Cellulite loszuwerden. Darüber hinaus wirkt Kaffee, wenn er einmassiert wird, wie ein Peeling und hilft abgestorbene Hautschüppchen zu lösen, regt die Durchblutung an und kann die Haut straffen und glätten.
*Werbung. Dieser Beitrag wird unterstützt von blaueolive. Vielen Dank, dass nutsandblueberries eure Produkte testen durfte. Alle veröffentlichten Meinungen sind, wie immer, meine eigenen.
Vegane Frikadellen? Auf den ersten Blick sehen diese veganen Frikadellen wie Fleischbällchen aus. Sie sind aber völlig fleischlos. Mein Mann fragte mich die Tage, wieso viele vegetarische oder vegane Gerichte nach einem Fleischgericht benennen. Eigentlich ziemlich bescheuert, oder? Ich musste darüber nachdenken. Es gibt mittlerweile wirklich zahlreiche Namensgebungen. Vegetarisches Hühnchen, vegetarische oder vegane Fleischbällchen etc. Ich persönlich finde es nicht verwerflich, solche Begriffe zu nutzen. Sie schmecken zwar nicht 1:1 wie Fleisch, aber oft ähnlich, da sie ähnlich gewürzt werden. Von Vorteil bei einem ähnlichen Begriff ist natürlich, dass „Fleischesser“ gglfs. beim Lesen des Rezept-Namens auf die Idee gebracht werden, mal eine alternative Variante zu probieren. Und so vielleicht „auf den Geschmack“ kommen. Vielleicht hast du auch so her gefunden?
Vegane Frikadellen in Curry
Dieses Rezept war mehr oder weniger eine spontane Idee und ist aus Zutaten meines Vorratsraums entstanden. Es hat sich in meiner Planung erwiesen, immer genügend Food Basics im Haus zu haben, um spontan etwas zaubern zu können. Dazu gehören Hülsenfrüchte, wie Linsen, definitiv. Kokosnussmilch habe ich ebenfalls immer im Schrank und Kräuter im Garten oder auf der Fensterbank. Da ich immer noch mit Tofu experimentiere, hatte ich hiervon ebenfalls noch eine Packung im Kühlschrank. Die Idee für diese aromatischen veganen Frikadellen habe ich übrigens von einer guten Freundin. Danke. Sie passen einfach hervorragend zu dem cremigen Curry.
Übrigens: Wer gerne mal ein Tofu-Rührei ausprobieren will, sollte sich das Rezept von Niki ansehen: The best tofu scramble
Das Gericht ist übrigens unbeabsichtigt vegan und enthält hochwertige Fettsäuren durch die Kokosmilch. Eigentlich wollte ich noch Parmesan in die Frikadellen geben, den hatte ich aber nicht mehr im Kühlschrank (normalerweise Basis bei mir). Linsen sind reich an hochwertigem pflanzlichen Eiweiß und sehr einfach zuzubereiten. Linsen sollte man übrigens trocken an einem dunklen Ort in einer luftdichten Verpackung lagern.
Vielen Dank übrigens
Herzlichen Dank übrigens für euer zahlreiches Feedback zu meinem letzten Beitrag zu dem Thema Mehr Follower auf Instagram – Tipps. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich hoffe sehr, andere Leser mit diesem Beitrag nicht verschreckt zu haben. Auf meinem Food Blog geht es natürlich hauptsächlich um Food. Da sich Instagram jedoch mittlerweile zu einem festen Bestandteil meiner Bloggerei gemausert hat und ich mich hier täglich mit Gleichgesinnten austausche, hatte ich das Bedürfnis, meine Erfahrungen zu teilen und etwas „zurück zu geben“. Ich werde in den nächsten Wochen definitiv noch einen 2. Beitrag verfassen, indem ich auf die Details eingehen werde, die ich im Instagram Alltag nutze. Diese werden sich natürlich vorrangig auf Food beschränken, da ich hier aktiv bin.
REZEPT
CREMIGES KOKOS-LINSEN-CURRY MIT VEGANEN FRIKADELLEN
Veggie meatballs? My hubby asked me about the association between meat and vegan / vegetarian Food. He think it’s stupid to bring vegetarian or vegan food in connection with animals. I need to think about my opinion. Vegan or vegetarian food often get names like “Veggie Tuna”, “Veggie Chicken” or something like that. For me vegetarian food has nothing to do with meat. Sure, it sometimes tasty similar but never complete equal. The reason we vegetarians or vegans call our meals sometimes like this is to show people the big range of possibilities in the vegetarian and vegan kitchen. Sometimes the meals looks like a “meat meal” but it isn’t one. I really thought about the name of this new recipe and decided to use veggie meatballs because I’m sure lots of people who haven’t ate a lot of vegetarian or vegan food in the past will take notice of this recipe when they read “meat”. The people were raised by eating meat and some people have problems to change their diet. Names like this helps people to find a way to test new ways of cooking.
Thank you by the way
Lots of people leave a comment on my last Blog Post about „How to grow your Instagram Following„. I hope people who didn’t use Instagram aren’t upset I talked about this topic as well. For me Instagram is a big part of my life and I want to share my experiences with all these lovely people who supports me at any time. I had the feeling to give something back. So this food blog is more than food and sharing recipes. This blog is a place where I share my experiences about my food journey and Instagram is a big part of this.
I definitely will write down a second blog post about the details of my (food) Instagram growing. Lots of you asked my about the details as well. These details are more about the food Instagram in a special niche. But I’m sure the most of my follower are food lover as well. Not a surprise right. Haha.
About the recipe and veggie meatballs
Back to the recipe. This creamy coconut centil curry with veggie meatballs was a spontaneous creation from me because I need to use my leftover I have at home when I was hungry. I always stock some lentils in my kitchen as well as coconut milk or cream. So it was easy to prepare a coconut lentil curry with some spices. It is such a fast and healthy meal. As you maybe know I’m still experimenting with tofu in my kitchen. By the way you find the best tofu scramble on my friends blog. In this way I also have some different kinds of tofu in my fridge. Herbs in the garden are a standard base as well. I got the preparation tip for these aromatic veggie meatballs from a good friend and decided to try them out as well. Really good stuff ;o).
This meal is full vegan and really healthy because of the high quality fatty acids from the coconut milk. Lentils are such a big source of protein. They are quick and easy to prepare when compared to other dried beans and you can stock them always in the kitchen for a long time to have them on hand when you need them.
RECIPE
CREAMY COCONUT LENTIL CURRY WITH VEGGIE MEATBALLS
Serve 4
For the veggie meatballs
400g Tofu (natural one)
200g breadcrumbs (I use whole grain)
1 red onion
1 bunch of fresh parsley
1 tsp mustard
1 tsp paprika powder
1 tsp Italian herbs (dried)
2 tsp salt
Black Pepper
Coconut Oil
Preparation
veggie meatballs
Pick up the parsley leaves
Roughly cut the onion and the tofu
Mix all ingredients in a blender or with a immersion blender
Form 12-15 small balls
Heat coconut oil in a pan
Fry the balls over medium heat for 2-3 min each side
Set aside
For the creamy lentil curry
800g canned tomatoes (I use cocktail tomatoes)
400ml coconut milk
120g red lentils
100g cherry tomatoes
2 tsp grated ginger
2 tsp ground turmeric
1 tsp cayenne pepper
1/2 bunch chopped cilantro
2 garlic gloves
2 tsp salt
Black Pepper
Preparation
Press garlic and fry in coconut oil over high heat
Rinse lentils
Add canned tomatoes, grated ginger, turmeric and cayenne pepper
Bring it to boil and cook for 5 min.
Add red lentils and 700ml of water
Reduce heat and let simmer for 35 min.
Chop the cilantro (save a few leaved for decoration)
Once the lentils are soft, add the cherry tomatoes and coconut milk
Simmer for 2 min.
Add chopped cilantro (save a few leaved for decoration)
Ich schreibe diesen Blog Post für Menschen, die interessiert an meinem Instagram Weg sind und für die Menschen, die mir auf meinem Weg gefolgt sind und mich immer wieder unterstützt haben. Ich schreibe diesen Artikel für Menschen, die mit ihrem Instagram Account wachsen möchten oder einen Account eröffnen möchten.
Kürzlich habe ich die 100.000 Follower Marke erreicht und habe beschlossen, meine Erfahrungen weiter zu geben. Danke für all eure netten Worte und “Glückwünsche”. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Um ehrlich zu sein, war ich nie der größte Social Media Fan, da mich die Masse an Informationen stets überfrachtete und ich nicht wirklich daran interessiert war, komische Videos zu sehen oder zu erfahren, was wer wann genau in diesem Moment macht. Als ich jedoch vor einem Jahr Instagram kennenlernte, war ich ziemlich schnell Fan von diesem Social Media Kanal. Ich würde bis heute nicht sagen, dass ich ein Profi bin. Er gibt weitaus Menschen, die Instagram sehr viel professioneller betreiben. Aber mit der Zeit habe ich natürlich einige Erfahrungen gesammelt.
Warum Instagram?
Warum mir Instagram so gut gefällt und ich letztendlich doch zum Social Media Fan geworden bin? Weil ich hier meine Leidenschaft mit Menschen teilen kann, die mich verstehen, mit denen ich mich austauschen kann und von denen ich lernen kann. Meine Leidenschaft gilt der vegetarischen und veganen Ernährungsweise, die ich vor Instagram eher mit mir alleine teilte. Mir fehlte immer jemand, mit dem ich mich austauschen konnte und mit dem ich meine Freude teilen konnte. Auf Instagram “treffe” ich wirklich haargenau Menschen, die mich verstehen. Die sich genauso über eine reife Avocado freuen wir ich. Haha. Die sich stundenlang über Katzenvideos kaputt lachen können oder die einfach verstehen, wieso ich mein Essen fotografiere. Klinkt komisch – ist aber so.
Und nun teile ich selber tolle Food Fotografien oder meine Katzenbilder.
Ich bin sehr glücklich, dass ich mich in auf Platform Instagram eingeschossen habe, denn Instagram ist die am stärksten wachsende Social Media Plattform überhaupt. Kürzlich hat Instagram einen neuen Meilenstein erreicht. 500 Millionen Nutzer pro Monat, davon 300 Millionen tägliche Nutzer. 80% von diesen Nutzern leben sogar außerhalb der USA. Als Instagram 2010 gegündet wurde, waren es grade 1 Millionen. Also, wenn du dich auf einen Social Media Kanal spezialisieren willst, wäre Instagram eine gute Wahl. Von diesen Zahlen habe ich übrigens erst jetzt erfahren, vorher habe ich mich damit nie auseinander gesetzt. Interessant.
Food Fotografie als Idee
Zurück zu mir. Als ich mit Instagram vor einem Jahr begann, habe ich nie im Leben gedacht, dass ich so stark und schnell wachsen würde. Als ich mein erstes Food Bild hochlud (wirklich ein schlechtes Bild), war ich total begeistert, dass 30 Leute mein Bild angesehen haben. Mittlerweile sind es über tausende. Meine Motivation war damals, mehr über Food Fotografie zu lernen, da ich ein totaler Neuling war und viele Fragen hatte und einfach nicht wusste, wen ich fragen sollte. Auf Instagram konnte ich mein Foto zeigen und gleichzeitig Fragen stellen. Ziemlich schnell bekam ich Rückmeldungen und Tipps, was ich bei Instagram beachten sollte. Daran hielt ich mich und mein Account wuchs schnell.
Hier teile ich einige Tipps und Erfahrungswerte mit euch, die euch sicher weiterhelfen werden. Für das bessere Verständnis habe ich ein paar Videofrequenzen eingebaut.
1. Hilfreicher und kreativer Content
Instagram ist eine Foto Community. Daher ist es wichtig, gute Bilder und gute Texte zu verwenden = Content. Die Community lebt von schönen Bildern, Empfehlungen, Ideen, Tipps und Tricks. Wie du in meinem Feed sehen kannst, habe ich mich stark auf Food spezialisiert, im Detail sogar auf vegetarische und vegane Fotografien. Ein bestimmtes Thema zu verfolgen macht Sinn, da deine Follower somit sichergehen können, nur mit den Themen konfrontiert zu werden, die sie wirklich interessieren. Content bedeutet neben Text und Bild auch einen persönlichen Stil zu entwickeln. Mit diesem habe ich mich anfangs schwer getan, er hat sich aber nachher einfach automatisch entwickelt, indem ich einfach das gemacht habe, was ich selber schön fand. Kreativ zu sein bedeutet, deinen Followern Ideen an die Hand zu geben, die sie so noch nicht kannten. Für mich war das nie schwer, da ich meistens sowieso die Dinge auf Instagram teile, die ich selber grade neu entdeckt habe. So teile ich meine Begeisterung und stecke die anderen oft an. Du kannst deine Kreativität und deinen Stil nicht nur im Bild, sondern auch im Text ausdrücken. Schreibst du lieber viel oder wenig? Schreibst du lieber persönliches oder allgemeines zu dem Thema? Ich bevorzuge ein Mix aus 20-30% persönlichem und 70-80% fachlich / sachlichem Text, der für die Follower hilfreich ist.
2. Fotografie und Videos
In dem letzten Jahr habe ich so viele inspirierende Instagramer kennen gelernt, die wirklich richtig guten Content produzieren. Da Instagram eine Foto Community ist, liegt es nahe, hochwertige Bilder zu veröffentlichen. Die Menschen werden dir nur folgen, wenn ihnen deine Bilder gefallen. Bitte mache nicht den Fehler und vergleiche dich ständig mit anderen. Messe dich nicht an anderen professionellen Fotografen. Das war ein großer Fehler von mir, der mich oft frustriert hat und Druck aufgebaut hat. Wenn ich mittlerweile ein richtig tolles Bild sehe, freue ich mich und hinterlasse ein nettes Kommentar. Ggfls. ist eine Idee, die in meinen machbaren Möglichkeiten liegt, dann nehme ich sie gedanklich mit.
Wenn ich aber weiß, dass es eine Nummer zu groß für mich ist, weil ich weder die Fachkenntnis noch das Equipment habe, lass ich es gedanklich zurück und werde nicht neidisch oder finde meine Bilder schlecht. Jeder macht das, was er kann mit seinen Mitteln und Möglichkeiten. Übrigens werden Videos mittlerweile ca. 10% öfter angesehen, geliked und kommentiert als Bilder. Wenn du also Möglichkeiten und Lust hast, solltest du versuchen, das ein oder andere Video einzubauen. Mir macht es richtig Spaß und ich hoffe, ich bekomme bald eine Routine in die neuen Programme.
3. Habe Spaß und bleibe authentisch
Einer der besten und wichtigesten Bausteine, um deinen Instagram Account wachsen zu lassen bist DU! DU bist das Alleinstellungsmerkmal, DU hebst dich durch deine Persönlichkeit von den anderen Accounts ab. Versuche nicht jemand zu sein, der du nicht bist. Sei du selbst. Instagram ist ein Platz, an dem du sehr viel Zeit verbringen wirst / kannst, daher sollest du zwangsläufig Spaß daran haben. Ich empfehle jedem, der keinen Spaß daran hat, es sein zu lassen. Ansonsten bedeutet Instagram nur Stress.
4. Sei sozial und interaktiv
Da wären wir bei Thema Spaß. Instagram ist eine SOCIAL Media Plattform. Das bedeutet, man vernetzt sich, tauscht sich aus, kommuniziert. Ich persönlich war und bin immer interessiert in anderen Feeds, da ich bei jedem Besuch neues lerne und erfahre. Ich habe mich natürlich auf Food Accounts und ein paar wenige Katzen und Fashion Accounts konzentriert, da ich natürlich vorrangig im Bereich Food und Food Fotografie lernen möchte. Katzen erheitern mich und Fashion macht Spaß. Interaktiv sein bedeutet, sich auf anderen Accounts aktiv zu bewegen. Liken, kommentieren und sich austauschen. Das geht natürlich nur in einem gewissen Maß. Ich habe oft erlebt, dass Leute versuchen so viel wie möglich zu kommentieren, der Inhalt aber leider sehr dürftig ausfällt. Das finde ich schade. Wenn ich ein Kommentar hinterlasse, dann ein ernst gemeintes mit Inhalt. Davon habe ich mehr und der Instagramer, der es liest. Die Intetion dahinter ist wahrscheinlich, Follower zu sammeln und auf SICH aufmerksam zu machen. Aber, wenn ich ein Kommentar abgebe, geht es doch um das Bild des anderen und nicht um mich? Manchmal verstehe ich die Leute nicht. Ich like viele Bilder, die ich schön finde und falls ich länger als ein paar Sekunden inne halte, gebe ich ein Kommentar ab. Wenn ich Glück habe, entdecken mich andere aufgrund meines (qualitativ hochwertigen) Kommentar und besuchen meinen Account. Sei nett. Sei freundlich. Sei ehrlich.
5. Finde andere in deiner Nische und vernetze dich
Das Beste an Instagram ist es, sich mit anderen Gleichgesinnten zu vernetzen. Denn nur so kann man wachsen. Ob nun fachlich oder persönlich oder in den Follower Zahlen. Einige sehr enge Beziehungen zu anderen Instagramern haben mir sehr geholfen, meinem Account einen Wachstumsschub zu geben. Wenn die Leute dich mögen und dich persönlich etwas besser kennen lernen, empfehlen sie dich oft auch gerne weiter. Das bedeutet, dass du z.B. namentlich auf anderen Feeds genannt wirst oder in Bildern verlinkt wirst. Diese Instagram Freundschaften beschränken sich oft auf DM (Direkt Nachrichten), E-Mails oder längere Kommentar-Nachrichten, die andere ebenfalls lesen können. Hier ist eine Liste meiner engsten Kontakte auf Instagram:
Dein Ziel sollte sein, ehrliche Follower zu gewinnen, die dich und deine Arbeit wertschätzen. Nicht, die Follower, die dir folgen und darauf spekulieren, dass du ihnen dann ebenfalls folgst. Ich habe wirklich die wildesten Sachen erlebt und bin immer wieder überrascht, wie aggressiv und rücksichtsvoll manche vorgehen, um mehr Follower zu gewinnen. Was habe ich denn von diesen „unrealen“ Followern? Manche kaufen sich sogar Follower?! Unglaublich, aber wahr. Mein kompletter Follower Bestand ist natürlich und organisch gewachsen. Durch Netzwerken und harte Arbeit. Klar, ist es HARTE Arbeit, ehrliche Follower zu gewinnen, den diese müssen natürlich erst von dir überzeugt werden. Instagram bedeutet übrigens nicht Follower zu besitzen, es bedeutet Spaß und das Teilen von Leidenschaften und Interessen. Das haben viele leider noch nicht verstanden.
7. Instagram Wettbewerbe und Partys
Als ich zum ersten Mal von Instagram Partys erfuhr, fand ich das ziemlich witzig. Eine virtuelle Party, auf der man sich abfeiert, weil man eine bestimmte Follower Anzahl erreicht hat? Suspekt. Jeder hält es mit diesen Partys anders. Ich selber habe 2 veranstaltet. Als ich 20.000 Follower erreicht habe und 60.000. Mein Bestreben war hier nicht mehr Follower zu erreichen, sondern anderen die Möglichkeit zu geben, auf meinem Account empfohlen zu warden. Es läuft so ab. Man bedankt sich für den Support und die Anzahl an Followern. Die Follower können dann ein Bild aus meinem Feed posten und mir gratulieren und sich mit mir freuen. Ich wähle dann nach meinem Ermessen Accounts aus, die ich gut finde und empfehle sie weiter. An sich eine richtig nette Sache. Der Nachteil ist, dass du Fremd-Content auf deiner Seite hast. In den Anfängen habe ich sehr häufig an anderen Partys teilgenommen und wurde recht häufig weiter empfohlen. Eine schöne Bestätigung ist es allemal. Und gute Accounts empfiehlt man natürlich auch gerne weiter.
8. Wettberwerbe
sind Hastags, die von einer oder mehreren Personen gehostet werden. Man kann eigene Bilder mit einem bestimmten Hashtag versehen und benennt den Veranstalter, der natürlich auf diese Weise weiter empfohlen wird. Ich habe selber einen Wettbewerb alleine veranstaltet und einen gemeinsam mit zwei anderen Instagramern. Unsere Themen waren: #healthytoppings und #nabhealthysummersnacks. Die besten Bilder in diesem Wettbewerb werden dann auf den Accounts der Veranstalter weiter empfohlen. Zu Beginn sicher ein guter und netter Weg, mehr Follower zu gewinnen und seine Arbeit zu präsentieren. Mittlerweile komme ich leider nicht mehr dazu, an solchen Wettbewerben teilzunehmen, da ich so viel mit Kommentaren und Feedback und meinen eigenen Fotoarbeiten beschäftigt bin.
9. Spam nicht rum!
Die Kehrseite der Partys ist natürlich, dass du Fremd-Content auf deiner Seite hast. Schöner für deine Follower ist es natürlich, nur eigenen Content auf seiner Seite zu haben. Ich habe gemerkt, dass fremde Bilder an sich nicht so gut ankommen. Was ja verständlich ist. Die Leute folgen ja dir und wollen deine Posts und Bilder sehen.
Was ich stattdessen mache? Ich erwähne andere Instagramer in meinen Texten oder verlinke sie in meinem Bild. So können andere Follower auf sie aufmerksam werden. Im Food Bereich ist es einfach, da ich oft einfach etwas nachkoche und andere Personen so weiter empfehle, aber noch eigenen Content habe. Oft freuen sich die Leute, die ich empfehlen und geben mir ebenfalls ein nettes Wort auf ihrem Account.
10. Bitte kein Follow by Follow
Es ist etwas schwer, auf anderen größeren Accounts veröffentlicht zu werden. Das ist natürlich ein toller Weg, um schnell viele neue Follower zu erreichen. Ich werde sehr oft gefragt, ob jemanden empfehlen kann, die mcih dann auch weiter empfehlen. Das mache ich jedoch nie, da ich die Person und den Account nicht kenne und niemanden blind weiter empfehle, nur um ggfls. mehr Follower zu bekommen. Nennt mich altmodisch, aber so ist es. Das Follow by Follow Thema ist an sich sehr verrufen, damit macht man sich eigentlich keine Freunde. Also lasst es!
11. Analysiere dein Instagram Feed
Ein hoch professioneller Weg, Instagram effektiv zu nutzen, ist der Einsatz von Analyse Tools. Ich selber nutze keins aus fehlendem Zeitmandel. Gott, dieser Post kostet mich schon wieder so viel Zeit, aber das mach ich ja gerne. Ich habe von dem Tool Iconosquare gelesen. Hiermit kannsr du analysieren, zu welcher Zeit du am besten posten kannst und welche Bilder am besten ankommen. An sich echt spannend.
12. Regelmäßigkeit
Nun kommen wir zu den eigentlich selbstverständlichen Dingen. Poste regelmäßig, damit deine Follower sich an einen Rhythmus gewöhnen. So freuen sie sich bereits auf deinen nächsten Post und bleiben dir treu. Social Media hat leider viel mit Verbindlichkeit zu tun, da die Leute sich auf dich verlassen. Ich persönlich poste daher fix nur ein Bild am Tag, da mich alles andere stressen würde. Ich habe ein Morgen Ritual daraus gemacht und genieße meinen Espressos dabei. Zeitlich halte ich mich daher an die EMEA Zeitzone und nicht an die amerikanische. Mir ist durchaus bewusst, dass ich Nachmittags gegen 16./16.30Uhr noch einen Post machen könnte, da zu dieser Zeit viele Menschen aktiv sind auf der Welt. Aber das kann ich in meinen Alltag einfach nicht stressfrei einbauen.
13. Zum Schluss möchte ich noch etwas zu den jüngsten Instagram Änderungen los werden
Ich bin sicher, einige von euch haben sich schon mit den Änderungen auseinander gesetzt. Die Beiträge warden nicht länger chronologisch geordnet sondern Instagram entscheidet, welche Posts für dich interessant sein könnten. Zum Beispiel, würdest du ein Foto mit 5 Likes und 0 Kommentaren von vor 2 Stunden von einem Account, dem du gelegentlich folgst, wesentlich eher sehen, als eine Bild, welches 140.000 Likes und 420 Kommentare hat, vor 1 Stunde veröffentlich wurde, dem du aber selten folgst. Instagram achtet hierbei genau darauf, auf welchen Feeds du selber aktiv bist und zeigt dir diese Bilder als erstes an. Du hast nun zwei Möglichkeiten:
Du wirst aktiver auf den Feeds, die du sehr magst
Du klickst auf „Beitragsbenachrichtigung aktivieren“ in dem Feed (3 Punkte oben rechts)
Für dich als Instagramer bedeutet es, dass du Glück haben musst, dass deine Follower deine Arbeit liken und kommentieren, damit deine Bilder weiterhin in der chronologischen Abfolge angezeigt werden. Ich selber merke einen starken Rückgang bei meinen Bild-Likes, werde aber nicht mehr aktiv als ich es selber möchte. Dann lebe ich lieber mit dem Ergebnis, langsamer zu wachsen.
Übrigens habe ich letzte Tage die neue Funktion
„Deine Story“
auf Instagram entdeckt. Anscheinend ein Sponsoring von Facebook, um Instagram noch persönlicher zu machen. Es funktioniert ähnlich wie Snapchat (nein, hier bin ich nicht aktiv und habe es nicht vor). Ich persönlich finde die Funktion gut, da ich hier Inhalte nur für 24 Stunden teilen kann und ich diese nicht auf mein Feed setzen muss. Auf mein Feed möchte ich nämlich nur hochwertigen Content und der ist nicht mal eben so gemacht. Und auf mein Feed gehören für mich persönlich nicht zu viele persönliche Dinge, da ich mich hier auf Food spezialisiert habe. Ich wollte immer mal gerne etwas mehr persönliches mit meinen Followern teilen, aber weder auf meinem Blog noch auf meinem Feed. Eine gute Lösung für mich, da ich nicht bei Snapchat bin. Die Meinungen gehen hier wohl auseinander. Instagram war immer eine „perfekte Welt – perfekte Fotos“ Social Media Platform, die durch die neue Funktion natürlich etwas in den Hintergrund gerät. Wir werden sehen, wie sich das ganze entwickelt.
Hat dir dieser Artikel gefallen? Hast du Fragen, Ideen oder Anregungen? Dann freue ich mich über ein Kommentar von dir.
I wrote this Blog Post for all the people who are interested in my Instagram growing and for those people who follow me and supported me at any time. I also wrote it for people how like to grow with their own Instagram account and for those people who wants to start one.
I recently reached 100.000 Followers on Instagram and I’m overwhelmed about the heartwarming nice words and congratulations from all of you.
To be honest I wasn’t a social media fan in the past because I don’t want to see others regularly daily routine or boring videos. But when I started Instagram I recognized the otherness on this platform. The difference for me is that I can follow only people who are interested in my niche and who are follow the same passion. The passion of a vegetarian, vegan and healthy diet and living. So I don’t have the feeling to get spammed with input I don’t like to see. Sure Instagram changed a lot but I know my favorite accounts and I can decided who I
give a visit. This and other points are reasons I felt in love with this social media platform. As you can see in my social media activities I focused myself on Instagram. Why? The simply answer is: Because I really love it!
I’m lucky to choose this platform because Instagram is the fastest growing social media platform. Instagram announced a new milestones: 500 million users per month, of which 300 million use it daily. Eighty percent of the total users live outside the US. Instagram was established in 2010 with 1 million user. So if you like to decide to invest time in social media you should use Instagram.
Back to me. When I started with Instagram one year ago I never expected to grow in that way I grew. When I uploaded my first food pictures I don’t had the idea to collect lots of follower. I only want to share my first food pictures to see what others think about it and to learn how to take better food pictures. I already read two food photography books and thought my pictures wasn’t that bad. I quickly got a response from others and I was so proud when I got 30 clicks on my picture.
I like to share some tips which helped me to grow in that way I grew on Istagram.
1. Helpful and creative content
Instagram is a photo community and special platform. Your first intention should be to produce good, helpful and creative content to give others an idea. As you can see in my feed I pay attention to vegetarian and vegan food. I found my personal niche. It’s so much easier to focus yourself on only 1-2 topics in your Instagram feed as well its easier for your follower. Content means not only the picture you show. It’s even more. It’s the caption you choose, it’s the context you choose and it’s your personal style. Don’t confuse your follower by changing your style or context too often. To produce helpful and creative content is the best way to promote followers loyalty. For me is isn’t difficult
to publish helpful content because I mostly publish all the things I learned new by myself. LOL. Don’t be afraid to be creative and try out new things. It’s often new for others as well.
2. Photography and Videos
In the last year I met lots of Instagramer who produce really good and high quality content. Because Instagram is a photo community it IS necessary to upload mostly the best pictures you have. Please be realistic! Don’t match you with high professional photographer or Instagramer who are already have a big experience. In the beginning I matched myself often with the wrong people and was really frustrated. In the meantime I focus myself more on me and the possibilities I have. Keep in mind to use the best content you can produce with your own possibilities. I recognized videos are watched 10% more often than pictures. I tried out if I have fun with producing my own videos and it works good. But I’m sure if I won’t have fun by producing them I wouldn’t do it only to get more likes or follower.
3. Have fun and be authentic
One of the most successful way to grow your follower is to be YOU! This is the difference between you and others! Don’t be someone else. You will only have success when you are authentic. I can’t be some else who is more successful or who have other possibilities like me. Instagram is a place you will invest a lot of time. So it’s is really important to have fun with what you are doing there. If you don’t have fun don’t start with Instagram.
4. Be social and interactive
Instagram is a social platform. Means you need to be interactive with follower. In the beginning you need to learn from others. I was and I’m still interested in other feeds. When I see a picture I love I like it, when I stop to looks at a picture and think “Wow, what a great shot!” I give a comment with a compliment. I notice that I’m really interested in other feeds so I give an authentic comment. I often see short comments from others. It seems the people try to be active on more feeds to get the possibility to “collect” follower. That’s not the way it works. You will have more success by comment less pictures but more extensive. If you have some experience or knowledge don’t share it only on your feed. Share it with others in other feeds as well. Because others can learn from you and maybe they think you are interesting enough to visit your feed as well. Be nice. Be kind. Be real.
5. Find others in your niche and engage with them
One of the best I did on Instagram is to connect with others in my niche. I already have a close relationship to some of my first Instagram friends and we support each other as best as we can because we respect each other’s work so much. We sometimes send us DMs (direct messanges) or e-mails with questions we don’t want to share official. Here you find a list from my favorite Instagram
accounts and friends:
Your Goal should be to have REAL loyal followers who are really interested in what you are posting and not those ones who follow you to speculate in a follow back from you. And don’t buy follower. Please don’t! I never bought follower because it wasn’t my intention to have thousands of follower. In my opinion it’s wrong to buy follower. Instagram isn’t collecting follower. Instagram is more than that. Instagram is a place where you can share your love, your passion. A place where you can learn so many things from others.
7. Contests and celebrating’s
In the beginning of your Instagram journey it’s a good way to share your pictures as well in contests to find connections to others in your niche. This one is tricky, sometimes difficult to manage and time investing, but it works. If you can get yourself featured by bigger profiles, it will get you a lot of followers quickly sometimes. You can arrange an own one or join others. When you publish a picture in a contest and the organizer like it, he / she will give you a feature on his / her page. When you are lucky you find more follower with this way. You can also organize an own contest with your own idea. I run one contest alone and one with other Instagramer. The topic was #healthytoppings and
#nabhealthysummersnacks. I featured some people with the best ideas on my feed. Some people are also celebration their milestones on Instagram to share their happiness and to “give something back”. Your Follower can share a picture from you and if you like it you will share it on your account. I only celebrated two times. When I reached my 20.000 and when I reached my 60.000. I’m not a fan of it because you have lots of other content on your feed.
8. Don’t spam others
On the downside of contents and celebrating’s is that you will have many other pictures on your feed which can confuse your follower. It is a nice way to grow a little bit faster and I often see people who are celebrate a lot. But in my opinion it isn’t the right way to build up a stable Follower base.
I really often implement nice words about other people and Instagram feeds in my page because I really love their work and love to share it with others and I love to support them. It’s a great way to spread some love and support others without having other pictures in your feed. To make sure the people will see your comment tag them in your picture.
9. Please do not follow by follow
As I said it is tricky, sometimes difficult to manage and time investing to get featured by bigger profiles. I get ask so often if I can feature someone on my feed (because it’s big now) or if we can do a follow by follow. To be honest I did it two times without thinking about it. After thinking about it I stopped it because I DON’T want to feature someone I don’t “know”. Call me vintage but I only want to feature or recommend people I really like. I’m sure it hasn’t a real authentic character to make follow by follow.
10. Analyzing
A high professional way is to leant when you can publish your post as best. I read about a program called Iconosquare. You can analyse your Instagram posts and see what works good and what not. I’m sure it’s a great idea to fill Instagram more professional. Unfortunately I don’t have the time to use it at the moment. I listen to my body and work with regularly publishing times.
11. Regularity
At the moment I publish one picture regularly in the morning (Central European Time) because it’s MY BEST TIME. It’s my morning ritual I really love. Sitting in my blue chair, enjoying my espresso and write my post. Sure, I could reach more people if I would make another post on the United States Time Zone. But this would stress myself to much and that’s the reason I don’t do it.
12. At least something about the Instagram Changing
I’m sure if you are already working with Instagram you heard or feel about the changing. The posts are no longer in chronological order of newest posts first. Instead you will see posts in the order that Instagram deems the most important to you. It’s how much Instagram thinks you care about that particular Instagram user. For example, a photo with 5 likes and no comments from two hours ago from
someone you occasionally engage with is several posts ahead of a photo with 140k likes and 420 comments from an hour ago from a celebrity with a verified profile whom you rarely engage with. If you want to ensure that you see specific people’s posts more often, you have 2 options. First, visit their posts out and get active with them, means like and comment. You can do it on my account if you like to see more from me. Or simply give a regularly visit. The other way is to click on the triple dots at the top right of their photo or their profile and select Turn On Post Notifications. I don’t want to tell my follower to clock on the triple dots because I’m sure they already read about it and when they like
to see my posts they will do it.
Instagram published a new function calls
“Tell your story”
a few days ago. You can show your follower what you are doing in time and it will be online the next 24 hours. I tried it out and think it’s a nice way to tell your follower more about you without posting it on your feed. It is similar to snapchat. But unlike Snapchat, you can tap on the left-hand side of the screen to rewind the feedback to an earlier post.