Ernährungsumstellung für ein besseres Wohlbefinden

Immer wieder werde ich in unserer Gesellschaft mit der Unsicherheit zu dem Thema Ernährungsumstellung konfrontiert. Vielen Menschen ist es nicht bewusst, dass viele Krankheiten eng mit einer falschen Ernährung zusammen hängen und sich das Wohlbefinden durch die richtigen Lebensmittel immens steigern lässt. Nach meinen Recherchen und eigener Erfahrung zufolge, werden wir weitgehend von der Industrie und selbst vom Gesundheitssystem „an der Nase“ herum geführt, wenn es um eine gesunde und ausgewogene Ernährung geht. Ich selber bin in den letzten Jahren in viele Fallen getappt und werde es wohl immer wieder tun. Jedes Mal ärgere ich mich darüber und werde etwas schlauer.

Beantwortest du die folgenden Fragen mit JA?

  • Du möchtest dein Wohlbefinden steigern?
  • Du möchtest ein besseres Hautbild bekommen?
  • Du möchtest starke Nägel und glänzendes Haar?
  • Du möchtest ein straffes Bindegewebe?
  • Du möchtest endlich mal wieder gut durchschlafen?
  • Du möchtest Bauchkrämpfe, Grummeln und Verdauungsbeschwerden minimieren?
  • Oder einfach nur etwas für deine allgemeine Gesundheit tun, um Krankheiten vorzubeugen?

Dann bist du hier genau richtig und wirst sicher zahlreiche Tipps finden, die sich einfach in deinen Alltag integrieren lassen 

1. Die Ernährungsumstellung fängt im Kopf an!

Hummus-Salat-mit-Tahin-Minze-Dressing-2Ohne Aufwand kein Gewinn

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir leben in unsere eigenen Komfortzone. Etwas daran zu ändern ist anstrengend und mit Aufwand verbunden. Aber, wie so oft im Leben, bekommt man nichts geschenkt. Zuerst einmal musst du dich gedanklich darauf einstellen, dass du etwas dauerhaft in deinem Leben ändern wirst. Um dich schließlich zukünftig BESSER ZU FÜHLEN. Das ist doch Grund genug, oder nicht? Eine weitgehend gesunde Ernährung ist Planung und Organisation. Du musst bereit sein, dir diese Zeit zu schaffen und überlegen, wo in deinem Leben du Freiräume und Zeit schaffen kannst, um dich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Denke in kleinen Schritten

Du hast sicher schon einmal versucht, dich mit dem Thema Ernährungsumstellung auseinander zu setzen, dann aber gemerkt, dass dich die Informationen überfluten und du wusstest gar nicht, wo du anfangen sollst? Das geht vielen so. Daher ist es wichtig, sich gedanklich darauf vorzubereiten, sich ZEIT zu nehmen. Eine Ernährungsumstellung ist fast ein dauerhafter Prozess und den kann man nicht mit Gewalt von heute auf morgen durchziehen. Sei gelassen, setze dir kleine Ziele und stelle dich darauf ein, dass du Schritt für Schritt Änderungen in deinem Essverhalten implementierst. Setze dir vor allen Dingen realistische Ziele, damit du deine Ernährungsumstellung darauf abstimmen kannst. Jeder möchte seine Ernährung aus anderen Gründen umstellen. Überlege zuerst einmal, wieso DU deine Ernährung umstellen möchtest. Anhand dessen musst du deine Lebensmittel in Zukunft passend auswählen.

Sei ehrlich zu dir

Den größten Fehler, den du machen kannst, ist dich selber zu belügen. Mal ganz ehrlich. Oft wissen wir um die Dinge, die nicht gut für uns sind und machen sie trotzdem. Das ist völlig in Ordnung. Aber dann bitte auch den Mut haben, sich einzugestehen, dass es eigentlich nicht gut ist, was wir da machen. Esse ich z.B. eine Pommes, sage ich nicht: „Hey, eigentlich ist Pommes doch gar nicht so ungesund. Das sind doch Kartoffeln!“. Nein, ich sage „Pommes sind schädlich für meinen Körper, aber ich habe grade Lust darauf und kann es mit meinem Ernährungsstil vereinbaren, jetzt diese wahnsinnig ungesunde fettige (leckere) Pommes zu essen!“. Dann genieße ich die Pommes und freue mich des Lebens (ich liebe nämlich Pommes ). Also, sei ehrlich zu dir, denn dann wirst du nicht jeden Tag Pommes essen, sondern nur ab und zu mal. Weil du es nicht „schön“ redest, sondern realistisch bist.

2. Analyse, was esse ich wann und wieso?

Bewusst wahrnehmen

Sicher hast du dir schon mal gesagt „Jetzt ändere ich aber was an meinem Essverhalten“. Weißt du denn immer so ganz genau, was du so gegessen hast und was davon gut und was weniger gut war? Oder bist du oft gar nicht bewusst bei der Sache? Grundvoraussetzung, um dein Essverhalten in kleinen Schritten zu ändern ist zu wissen, was du wann isst, UM ES ZU ÄNDERN. Gehe doch vor dem Schlafen im Kopf den Tag durch und überlege, was du wann gegessen hast. Morgens, Mittags, Abends – zwischendurch? Dann frage dich, was du am schlimmsten findest. Wenn es z.B. die Schokolade zwischendurch war, dann suche nach einer gesunden Alternative. Wenn es die fettige Pizza am Abend war, die du zu spät gegessen hast, dann esse eine leichtere Variante und esse früher.

Verstehen, was gesund und was ungesund ist

Du weißt genau, was gesund und was ungesund ist? Verlässt du dich darauf? Ich persönlich habe oft festgestellt, das vermeintlich gesunde Sachen gar nicht gesund sind. Wir wissen, dass Salat gesund ist. Aber wusstest du, dass abgepackter Salat gar nicht so gesund ist, weil er oft mit ekeligen Bakterien belastet ist? Dann isst du zwar Salat, bekommst aber Verdauungsprobleme. Setze dich mit den Lebensmitteln auseinander, von denen du denkst, dass sie gesund sind. Lerne, wieso sie gesund sind, dann wirst du mehr Freude daran haben, sie zu essen.

Gefühlschaos

Wir sind emotionale Wesen, die ständigen Gefühlsschwankungen unterliegen (grade wir Frauen AHHH!). Unser Essverhalten hängt sehr oft mit unserer Stimmung und unseren Gefühlen zusammen. Wenn wir z.B. in Eile sind oder gestresst, dann essen wir das, was uns grade in die Hände fällt. Wenn du genau weißt, WANN und in welcher Gefühlslage du ungesund isst, kannst du gegensteuern. Pack dir z.B. immer gesunde Nüsse oder ein Stück Obst ein für den Fall der Fälle. Vor allen Dingen arbeite aber an deinen Gefühlen. Negative Gefühle und Unzufriedenheit oder Stress sorgen oft für ein ungesundes Essverhalten. Wenn es uns gut geht, wollen wir auch gut zu unserem Körper sein und neigen eher dazu, gesunde Sachen zu essen. Versuch dich daher, so oft es geht, gut zu fühlen. Schlaf genügen, um nicht müde und mürrisch zu sein. Nehme dir Auszeiten für Entspannung, um nicht in Hektik und Stress zu verfallen. Und falls du mal gesunde Snacks benötigst, es gibt so viele leckere Ideen, wie z.B. Jessie’s Roasted Blueberry Ice Cream & Cinnamon Oatmeal Cookie Sandwiches.

3. Ernährungsumstellung Step-by-Step

Vermeide es, deine Ernährung radikal umzustellen

Oft packt uns die Ephorie und die Begeisterungsfähigkeit und wir wollen sofort 100% geben. Grade in Sachen Ernährung ist es aber ganz wichtig, sich Zeit zu lassen und in die Sache „hinein zu wachsen“. Du kennst sicher zahlreiche Diäten oder hast selber schon eine gemacht und dann festgestellt, dass sich diese Ernährungsweise einfach nicht dauerhaft in dein Leben implementieren lässt. Das liegt daran, dass jeder Mensch verschieden ist und JEDE Diät uns einschränkt. Und auf Dauer eingeschränkt zu sein, ist frustrierend. Nichts ist uns wichtiger als unser freier Wille. Ich rate daher jedem von Diäten ab und empfehle, DEINE FÜR DICH – und zwar NUR FÜR DICH – zugeschnittene Ernährungsweise zu erlernen. Und lernen fängt in kleinen Schritten an.

gegrillte-mango-ananas-gemuese-spiese-mit-mojo-rojo-verde-5Die Ernährung muss in deinen Alltag passen

Überlege, ob die Ernährungsumstellungen in deinen Alltag passen. Wenn du dir vornimmst, ab sofort immer frisches Brot selber zu backen, du aber eigentlich keine Zeit dafür frei räumen kannst, wird es dich auf Dauer eher frustrieren (ich spreche aus eigener Erfahrung). Dann suche dir lieber einen Bäcker, der gesundes Brot backt und gebe 2 Euro mehr aus oder esse seltener Brot und dafür Müsli. Oder du isst weiterhin ungesundes Brot und lebst damit. Nichts klappt, wenn man zu verbissen ist. Gebe dir selber Freiräume, wenn etwas mal nicht klappt oder für dich unrealistisch ist. Vielen fragen mich oft, wie ich das denn so alles mache mit der dauerhaften gesunden Ernährung (abgesehen von der Pommes, hellen Nudeln, Toastbrot ;o)). Ich räume mir viel Zeit für meine Ernährung ein und kann so eben auch mal ausgefallene Smoothies mixen oder Gerichte kochen. Gesund ernähren kann man sich aber auch mit einfachen Smoothies und einfachen Gerichten. So unglaublich zeitaufwendig muss es nicht sein.

Suche dir EINE Sache aus, mit der du beginnst

Kleine Erfolgserlebnisse sorgen für dauerhafte Motivation. Und die benötigst du, um langfristig deine Ernährung umzustellen. Wenn ich auf die letzten Jahre zurück blicke, war ich nicht von heute auf morgen da, wo ich jetzt bin. Es hat Jahre gedauert, bis ich für mich persönlich heraus gefunden habe, welche Lebensmittel mir gut tun und welche mir schaden. Erst durch ausprobieren, in mich hineinhören habe ich wirklich gelernt, was mein Körper am besten verträgt. Ich esse nach wie vor Lebensmittel, die mir nicht sehr gut bekommen, jedoch weiß ich dann vorher, worauf ich mich einlasse. Ich weiß jedoch mittlerweile ganz genau, was passiert und kann gegensteuern, wenn ich es selber möchte.
Such dir eine Sache aus deinem Alltäglichen und ersetze sie mit einem gesünderen Lebensmittel.

Beispiele hierfür können sein

Müsli

Ersetze dein Müsli morgens mit einem gesunden Müsli. Dazu schaust du auf die Packungsangabe (klar, das ist wieder aufwendig, hat aber den Lerneffekt. Nur, wenn du den hast, kannst du etwas neues langfristig in deinem Leben etablieren). Wenn Zucker drauf steht, ist das Müsli ungesund. Müsli ohne Zucker oder Zuckeraustauschstoffe bekommt man kaum zu kaufen oder es ist sehr teuer.
Die Lösung: Du kaufst teures Müsli (z.B. Lizis Granola – ich habe lange gesucht, um ein gesundes Granola zu finden… das hier ist seinen Preis durchaus wert). Oder mix dir dein eigenes Müsli zusammen. Dazu legst du dir einen Vorrat an Haferflocken, Nüssen, Kernen und Obst an. Als Süßungsmittel kannst du Obst, wie eine Banane verwenden oder Datteln, Reissirup oder Honig.

Brot

Brotliebhaber sollten sicher gehen, dass sie gesundes, vollwertiges Brot essen und kein Brot aus Auszugsmehlen (mehr zu dem Thema Auszugsmehle kannst du hier nachlesen: Dinkelfladenbrot), welches kaum Nährstoffe und Ballaststoffe besitzt. Von diesen bekommst du nämlich ganz schnell wieder Hunger und greifst daher auf ungesunde Snacks zu. Vollwertiges Brot ist Brot, welches nur wenig verarbeitet wurde. Man bekommt es im Bioladen oder fragt beim Bäcker zumindest nach Vollkornbrot. Der Vollkornanteil sollte so hoch wie möglich sein. Vollkornbrot besteht meistens aus 90% Vollkorn. Die anderen 10% können dennoch schädliche Zusätze sein. Achtung z.B. bei Vollkorntoast, in Vollkorntoast ist kaum  Vollkorn drin. Schaut euch auch hier die Nährwertangaben an, um zu verstehen, was ihr esst.

Wurst & Fleisch

Ein guter Weg, mehr gesündere Lebensmittel in dein Leben zu integrieren ist, Fleisch und Wurst zu reduzieren. Ich spreche hier bewusst von reduzieren, da ich nichts von rigorosem Verzicht halte, wenn du daran gewöhnt bist, regelmäßig Fleisch zu essen. Tierische Produkte sind weniger gesund als Obst und Gemüse oder pflanzliche Eiweißquellen. Das ist keine These sondern hart erarbeitetes Wissen, welches ich mir durch zahlreiche wissenschaftliche Studien angeeignet habe. Wer mehr erfahren will, lege ich dieses Buch ans Herz: China Studie 
Esse anstatt mehrere Male am Tag nur einmal Fleisch oder Wurst oder optimaler sogar nur 1-2x in der Woche. Damit hast du viel gewonnen, wenn du stattdessen gesündere Alternativen isst. Z.B. Gemüse oder Bio Käse.

Milch

Wer von euch hat meinen Blog Post über Milch vs Nussmilch gelesen? Nach der Umstellung von tierischer Milch auf pflanzliche Milch habe ich eine enorme Veränderung wahr genommen. Ich fühle mich zunehmend „aufgeräumter“ und hatte nicht mehr ständiges Magengrummeln. Ich habe keine Laktose Intoleranz, merke jedoch, dass mir pflanzliche Milch wesentlich besser bekommt. Wenn man viel tierische Milch trinkt, lohnt sich die Umstellung allemal. Im ersten Step brauchst du die Milch nicht selber machen. Schaue jedoch auf die Qualität, denn hier gibt es große Unterschiede. Es sollten keine Zusatzstoffe drin sein, die du nicht kennst. Man kann so wundervolle Drinks zaubern mit einer leckeren Nussmilch. z.B. diese Black Sesame Latte von Sophie.

Regelmäßigkeit

Esse regelmäßig und nicht zu spät. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Dein Körper kann sich umgewöhnen an feste Zeiten und regelmäßige Mahlzeiten, wenn du ihn unterstützt. Sicher ist es erst gewöhnungsbedürftig, die letzte Mahlzeit nicht mehr um 20Uhr zu essen, sondern schon etwas eher, damit dein Stoffwechsel im Schlaf besser arbeiten kann. Alleine regelmäßig zu essen ist für viele schwer, da sie ggfls. keinen festen Tages-Rhythmus haben. Hier ist es natürlich wichtig, gut zu planen.

 

Das waren erste Ideen für den Anfang deiner Ernährungsumstellung. Es sind alles Ideen, die MIR PERSÖNLICH geholfen haben, ein besseres Körperempfinden zu entwickeln und mich allgemein besser zu fühlen. Das heißt nicht, dass das auch für dich gilt. Hier heißt es ausprobieren und in sich reinhören.

Da ich dich nicht erschlagen möchte, werde ich hier Stopp machen und dir in meinen zukünftigen Beiträgen mehr Ideen an die Hand geben, wie du vereinzelnde Ernährungselemente in deinem Leben implementierst. Viel Erfolg und vor allem Spass!

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Dietary Change for a better wellbeing

Dietary Change. I feel a lot of uncertainty in our society when I talk about diet. A lot of people don’t be sensible of the danger based of a wrong diet. They need to know how they can optimize their own wellbeing by changing to a healthy diet. My own experience and research confirm my feeling about the industry lie. Most of the people trust the manufacturer and marketing and eat lots of food which are seemingly healthy. They don’t know that most of the food they eat aren’t healthy.

Do you answer one of the following questions with YES?

You want to raise your wellbeing?
You like to get better skin?
You like to have strong nails and shiny hair?
You like to have dense tissue?
You like to sleep the whole night?
You like to reduce indigestion?
Or only feel better, fitter and livelier?

Then you can continue reading.

1. Dietary Change begins in your head!

Dietary Change

No Win without effort

The human is a creature of habit. We are living in our own comfort zone. If we like to change something in our life it isn’t easy. But it is easier when we accept. It is very important to accept the changing to implement something new in your life durable. A new and more healthy diet requires more organization and you need to think about how to find this time in your life.

Think in small steps

Have you ever been tried to inform yourself about a healthy diet? Maybe you feel overwhelmed and don’t know where to start. You are not alone. A dietary change need time. It’s a durable process. Be relaxed and don’t set to ambitiously goals. Everybody has another reason to change the diet. What’s yours? When you know what’s your reason you can start with some steps which fits perfect to your Vision.

Be honest with you 

I think the biggest point is to be honest. Sometimes we do not know about the unhealthy food we eat but sometimes we know it and we beautify the facts. It’s totally ok when we eat something which is not healthy but it isn’t ok when you tell yourself it IS HEALTHY. For example: When I eat unhealthy fatty French fries I can tell myself: “These French fries are not that unhealthy because they are made from potatoes!”. But that’s a lie. I tell myself: “I want to eat these unhealthy French fries although I know they are really unhealthy!”. In this case I can enjoy my French Fries but I won’t eat them very often. Haha.

2. Analyze: What / When / Where do you eat?

Be aware

I’m sure you tried to change your diet in the past but you haven’t changed it in that way you really want? Have you asked yourself why you failed? Have you asked yourself what you eat in a day and what’s healthy and what not? First you need to analyze your diet and understand what’s wrong with it. My tip is to make a quick mental calculation what you eat in a day. In this way you find a first point you can change. I’m sure there is something you are satisfied with you don’t need to change. But there are some point you are unsatisfied. Begin with snacks or meals you are really really unsatisfied with and search for a healthy Option.

Understand what you eat

Do you know what you eat? Do you know what is healthy and what not? I’m sure there are a lot of food ingredients you think they are healthy but they aren’t. I made my own experience in that case and recognized that the food industry is more interested in making money than in your health. You need to act in your own responsibility. You will have more success and more fun when you know exactly what you eat. Find time to learn about the food you eat.

Feelings and eating behaviours

We are emotional souls full of different feelings. Our eating behaviours are depending with our feelings we have. If you are nervous and angry you will not think about your diet very well. You will eat uncontrolled and often unhealthy because your diet isn’t important in that moment. When you feel good and happy you will think about more because you like to be kind to yourself. You need to discover yourself and your eating behaviours. First when you know your eating behaviors you can counteract. You can carry some healthy snacks with you during your busy work to have something healthy on hand when you need something and when you are stressed. Otherwise you will pick up the best food you find and that isn’t really healthy most of the times. And there are so many healthy Food idea out there. For example Jessie’s Roasted Blueberry Ice Cream & Cinnamon Oatmeal Cookie Sandwiches.

3. Dietary Change Step-by-Step

Avoid radical Dietary Change

I’m often full of enthusiasm when I’m confident of something new. I put all my time in my new project and recognized I worked too hard very often. I learned to avoid stress and think first before approach new projects. Please don’t be too enthusiastic – even less when the project is Dietary Change. Growing on your own experiences and foil is much more effective than act before thinking.

Match your diet to your life

Think about your Dietary Change. Be honest to yourself and asked yourself if your plans are really realistic. You need meals and food which you can integrate in your daily life. For example: You like to bake your bread by yourself in the future. But is that possible? Are you able to bake it 3 times a week? For me it wasn’t. So my solution was to find a trustful store who sell healthy bread. Instead of baking my own bread I spend lots of time in my kitchen in the morning to prepare my breakfast variations. This point is more important for me. As you can see you can’t do ALL THESE amazing things in the kitchen when you have another real life. You need to set priorities.

Start with ONE change ONLY

Sense of achievements are the base for a permanent motivation. And you need motivation to learn all that stuff to live more healthy. When I think about my last years I learned a lot and I’m still learning what is good for me and what not. Dietary change is a process and you need to learn it slow and step by step to integrate new food and meals in your day. Best decision is to start with only one thing you like to change. And then change and listen to your body if you feel good or not. Some food which is really healthy mustn’t be healthy for you. I can’t eat lots of raw vegetables for example. I prefer to cook them or make a smoothie. Some other people feel really good by eating raw vegetables. Find your own way!

Here are some idea to start with:

Müsli

Replace your muesli with a healthy muesli. Look at the Package label to make sure there are no unhealthy additives in it. And avoid sugar in your muesli. Best is to make your own version. Use seed, nuts, oats and fresh fruits and top with milk. You can use dates as a sweetener. You can also buy good quality musli in an organic store but it’s much more expensive than a self-made version.

Bread

Dietary Change

Do you love bread? Make sure you use full-value bread and no bread made from superfine flour. The difference is the health value of the bread you eat. You will get full for longer when you use full-value bread. You make sure you don’t get hungry to fast because in this case the risk is higher to eat uncontrolled and unhealthy.

Meat

A great way to implement more healthy food in your diet is to reduce meat and sausage. It isn’t necessary to avoid is completely if you don’t like to avoid it. But try to reduce and replace. You can eat some organic cheese or a vegan / vegetarian spread instead. In my optinion the best waay is to live without meat and sausages because I made my own experience with the changing. Since I don’t eat animals I implement much more fruits, vegetables and legumes in my diet and I feel much more better. If you need to know more about the benefits of a plant-based diet read this book: China Studys

Milk

Who reads my Blog Post about dairy milk vs nut milk? After my change I feel much more better. I feel more in order and I don’t feel bad in my stomach. I’m not lactose-intolerant but I feel dairy products aren’t really good for my body. This is one more opportunity to eat / drink more healthy. If you buy nutmilk take care of the ingredients because they are often additives inside which are not healthy. I make my own or buy it in an organic store. You can create so many special Drinks with nut milk. Like this Black Sesame Latte from Sophie.

Eat not to late

Another idea is to eat not too late. The human has some habits and they can be change if you want to change it. It isn’t really a problem to change habits. You only need to be patient. I learned to eat not too late to help my body to process during the night. It also encourage your metabolism.

Don’t wait! Start now with your Dietary Change!

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Fast Naan for everybody

When I ate Naan the first time I can’t believe the bread is made within minutes. You only have to let the dough rise and then bake the Naan simply in a pan for minutes. It’s one of the delicious things I ever ate. Sure, in this version it is not the healthiest food I eat but I don’t want to change anything. I have some meals I know they aren’t the healthiest in the world but I don’t want to miss them in my life. I try to bake this Naan in the oven first but I don’t get the right result I get in a pan after frying it in butter. Yes, it’s not vegan, it’s vegetarian.

Vegetarian or Vegan

If you want to make a vegan version it’s really simple as well. You only need to replace the honey in syrup, the butter in coconut oil and the yoghurt in soy yoghurt. I prefer the vegetarian version because I really love love butter so so much. I often replace butter but in some meals or for this bread I really need the unique butter flavor. You can enjoy this Naan with some Dips, serve it with a chickpea stew or eat it as a garnish to a salad. We enjoyed it to Harissa Eggs. OMG! Soooo good. I promise you! Best combination ever!

I’m already working on my next Blog Post about dietary change because I made my own experience in the last years I like to share with you. I hear about dietary change very often. Lot of people try to change their diet in a suffer way. They want to much in a short time. But dietary change is hard work, learning and listen to your body really carefully. You can learn more in my next Blog Post. Can’t wait!

This bread remember me on this Post because it isn’t completely healthy but I’m sure it isn’t that bad for me because 90% of my diet is really really healthy. Life is enjoyment and this bread is a part of mine.

So let’s see what’s inside and how to prepare this unbelievable warm fried Naan Bread:

Naan (1)

Fast Naan for everybody

Ingredients

480g spelt flour
1/2 tsp salt
2 tsp baking powder
1 tsp honey
60ml water
1/2 tsp dried yeast
120ml Yoghurt
90ml Almond Milk
Butter for Frying

Preparation

  1. Combine yeast in warm water and stir around until the yeast is dissolved.
  2. Add flour, salt, baking powder and honey to a large bowl.
  3. Add almond milk and yoghurt to the yeast water.
  4. Use your hands to mix a soft ball.
  5. Cover the bowl with a towel and let sit on a warm place for about 1 hour.
  6. Form 8 Balls from the dough.
  7. Roll each ball into an oval shape.
  8. Warm a pan over medium heat and give in a piece of butter.
  9. Brush the oval Naan with Butter and fry 1-2 minutes each side.

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Schnelles Naan für viele Gelegenheiten

Als ich das erste Mal Naan bei Freunden aß, konnte ich kaum glauben, dass die Zubereitung so wahnsinnig simpel ist. Bis auf den „Gehvorgang“ von einer Stunde, ist das Naan innerhalb von Minuten zubereitet und schmeckt warm, direkt aus der Pfanne serviert traumhaft. Die ersten Male habe ich versucht, Naan im Ofen zu backen, wodurch jedoch die Qualität litt. Ich lege euch ans Herz, das Naan in der Pfanne zu machen, dann ist es fluffiger und saftiger. Naan ist ein mit Joghurt zubereiteter Hefeteig, der innerhalb von 2 Minuten in der Pfanne aufgebacken wird und als Beilage zu Salaten, Eintöpfen oder einfach mit diversen Dips oder Käse genossen wird. Seinen Ursprung hat das Naan in Indien, wo es täglich zu diversen Mahlzeiten gereicht wird.

Vegetarisch

Mein Naan Rezept ist vegetarisch, es kann aber ganz einfach als vegane Variante zubereitet werden, wenn ihr anstatt Butter Kokosöl einsetzt und anstatt des normalen Joghurts eine vegane Alternative, wie Soja Joghurt. Den Honig ersetzt ihr mit Reissirup. Ich persönlich bevorzuge hier die klassische Variante, da ich Butter wirklich sehr sehr gerne esse. Butter ersetze ich zwar häufig beim Braten von Gemüse, da ich den Eigengeschmack des Kokosöls gerne am Gemüse mag, jedoch finde ich den Eigengeschmack von Butter an diesem Naan einfach himmlisch.

Wir haben das warme Brot zu Harissa Baked Eggs gegessen. Einem Gericht aus Tomatensauce und Eiern. Das Naan schmeckt frisch am allerbesten, kann aber auch noch am nächsten Tag gegessen werden oder getoastet werden. Wir haben es getoastet. Nnoch eine Sache, die mir sehr ans Herz gewachsen ist: Toastbrot. Brot selber zu backen macht mir immer unglaublich viel Spaß, weil es dann doch noch immer am besten ist und man weiß vor allen Dingen, was drin ist. Bei den Bäckern weiß man das mittlerweile leider häufig nicht. Und selbst diese, vermeintlich frisch zubereiteten Brote, enthalten oft versteckte Zusatzstoffe. Immer komme ich natürlich nicht zum Backe, dann versuche ich weitgehend Brot vom Bio Bäcker zu kaufen oder die Vollwert Variante. Vollwert bedeutet übrigens, dass das Brot sehr frisch ist und nicht mit Zusatzstoffen verseucht wurde. Wer mehr darüber erfahren will, sollte folgendes Buch lesen: Unsere Nahrung – Unser Schicksal 

Letztlich habe ich ein normales Bäckerbrot überhaupt nicht vertragen, wer weiß, was da drin war? Wie gesagt, nicht immer umsetzbar, die gesündeste Variante zu wählen, aber zwischendurch ist es doch immer mal möglich.

Dieses Brot ist übrigens KEIN super duper gesundes Brot, da ich kein Vollwertmehl verwende und tierische Produkte einsetze. Es ist aber sehr sehr lecker :o) und gehört zu den Gerichten, die in meinem Leben einen festen Platz haben, obwohl es nicht super duper gesund ist. Ich möchte hier nur mal erwähnen, dass ich NICHT zu 100% dogmatisch gesund esse, auch, wenn es oft so wirkt. Nicht, weil ich es nicht KANN, nein, weil ich es nicht WILL, da ich auf manche Sachen nicht verzichten mag.

In meinem nächsten Post erzähle ich etwas über meine Sichtweise zur Ernährungsumstellung, da ich eigenen Erfahrungswerte gesammelt habe und von vielen hören, dass sie Ihre Ernährung umstellen wollen.

Aber heute teile ich erstmal mein Naan Brot mit euch:

Naan (1)

Schnelles Naan für viele Gelegenheiten

Zutaten

480g Dinkelmehl, Typ 1050
1/2 TL Salz
2 TL Backpulver
1 TL Honig
60ml Wasser
1/2 TL Trockenhefe
120ml Joghurt
90ml Mandelmilch
Butter zum Braten und Einreiben

Zubereitung

  1. Löse die Hefe in dem lauwarmen Wasser auf und rühre, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Lasse die Flüssigkeit etwas stehen, bis sie nach Brot riecht.
  2. Gebe das Mehl, Salz, Backpulver und den Honig in eine große Schüssel.
  3. Gebe die Mandelmilch und den Joghurt zu der Hefe und dem Wasser.
  4. Gebe die Flüssigkeiten zu den trockenen Zutaten und knete den Teig, bis er schön weich wird.
  5. Lasse den Teig min. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen.
  6. Forme 8 gleich große Bälle.
  7. Nun nehme einen Ball und forme hieraus einen ovalen Fladen, ca. 10x15cm.
  8. Erhitze eine Pfanne auf mittlerer Wärme, lasse etwas Butter zergehen und pinsel den Fladen etwas mit der Butter ein.
  9. Das Naan muss nur ca. 1-2 min. von jeder Seite angebraten werden, der Hefeteig geht relativ schnell auf.
  10. Genieße das Naan warm mit leckeren Dips oder als Beilage zu einem Salat oder Kichererbsen-Eintopf.

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Make the perfect Smoothie more filling

Doesn’t sound that good? Perfect Smoothie?

Self-made smoothies are a perfect breakfast for everyone who like to give yourself a treat.
A lot of people asked me a lot of questions about my smoothies. I was really surprised about the big interested in how I make my breakfast smoothies. So I am really happy to share my experiences with you.

Banana Strawberry Milkshake

The Top-Smoothie Questions from you:

  1. Do you get really replete by drinking a smoothie?
  2. What are the best ingredients for a perfect smoothie?
  3. What fruits are the best for making a smoothie?
  4. Can I really add vegetables or greens in my smoothie?
  5. What do you use to get a creamy smoothie?

1. Do you get really replete by drinking a smoothie?

Most of the people are really thinking drinking a smoothie can’t make you replete until lunch time. Sure, it depends on what you are use in sour smoothie. If you are only use water, a salad leaf and an apple you will never get replete until lunch time (about 4-5 hours). But if you add nuts, seeds, chia seeds or coconut milk you will get full for sure. I don’t calculate my smoothie on calories, I normally eat until my stomach said stop. But a friend of my calculate one smoothie from me and came to 500-600 calories per jar. So in this case I drink one big smoothie in the morning and eat normal lunch 4-5 hours later.

2. What are the best ingredients for a perfect smoothie?

If you like to keep you full for longer you need to add nuts or seeds to your smoothie as well. I prefer soaked cashew nuts because they have a light nutty taste. Oats or soaked buckwheat are also a great smoothie ingredient. Soaking the nuts, seeds, grains or buckwheat overnight makes them more digestible. If you like only to provide your body with amazing healthy vitamins and minerals you can also drink a “light” perfect smoothie (only water and some fruits or greens) here and there. My preference is to use a smoothie as a breakfast so my smoothies are really substantial. I try to bring a big variety in my smoothies during the week. Sometimes I only make fruit smoothies, sometimes I mix up some kale or spinach with a banana and mix it up. Most of the people who saw my Kale smoothie talking about it: “Kale in a smoothie? That couldn’t be delicious!” Trust me! It is. Because I don’t mix up ONLY KALE. It is the combination of kale, natural sweetener like dates, some fruits and milk. Why not use greens in a smoothie to get a big burst of vitamins and minerals to start in the day?

3. What fruits are the best for making a smoothie?

The biggest tip I read in the last years was to freeze bananas. Because it is so hard to have perfect ripe banana at home all the time. I freeze them peeled in cubes when they are on the best point. Pick them up directly from the freezer is such a benefit because the smoothies get cold after mixing. I also freeze kale to have it during all seasons at home. So bananas are really really the best fruit for a smoothie. I often mix up banana with other fruits. Banana makes a smoothie also more creamy as an apple. I also often use frozen berries which I combine with ingredients to make a smoothie creamy.

4. Can I really add vegetables or greens in my smoothie?

To use a smoothie to eat more vegetables during the day is such a great idea! I need to learn who to add greens and vegetables to get a smoothie I really like to drink. Because drinking a smoothie which taste like a zucchini is not my favorite. My perfect smoothie need to be sweet. So my trick is only to add some leafs or a piece of zucchini. You don’t taste it but you get all the healthy benefits. It works really good! Greens are the best source of secondary plant substances and chlorophyll which are so healthy for your body.

5. What do you use to get a creamy smoothie?

First of all: Don’t use to much liquid. Whatever you use! Don’t use to much! There are a few tricks to get a creamy perfect smoothie. First one is to soak nuts, seeds, grains or buckwheat overnight. Second is to use ripe bananas and third is to use nut milk instead of water. Fourthly is to add avocado because avocado is one of the creamiest fruit on the planet. And my last tip is to use a good blender to mix it up. I started with a good blender but since I have my Vitamix my smoothies are on the top of creaminess.

I hope my smoothie tips will help you to prepare your perfect smoothie my friends!

Here you find some of my favorite smoothie recipes:

Perfect Smoothie

Blueberry Amaranth Smoothie

Creamy Kale Detox Smoothie nab Perfect Smoothie

Creamy Kale Detox Smoothie

Kurkuma Cashew Smoothie NEU Perfect Smoothie

Turmeric Cashew Smoothie with Lemon

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Tricks und Tipps für sättigende Smoothies

Leckere, lange sättigende Smoothies sind die beste Basis für dich, um gut in den Tag zu starten und vor Heißhunger Attacken gewappnet zu sein.

In den letzten Monaten wurde ich immer wieder und wieder nach meinen Frühstücks-Smoothies gefragt und war überrascht von dem großen Interesse eurerseits. Daher möchte ich hier gerne meine Erfahrungen teilen.

Die Top-Smoothie Fragen von euch:

1. Wirst du wirklich satt von einem Smoothie?
2. Was sind die besten Zutaten für sättigende Smoothies?
3. Welche Früchte kann ich am besten verwenden?
4. Kann ich wirklich Grünzeug und Gemüse in einen Smoothie packen?
5. Wie bekomme ich den Smoothie so richtig cremig?

1. Wirst du wirklich satt von einem Smoothie?

Ja! Das ist wohl die meist gestellte Frage. Viele denken, dass man von einem Smoothie nicht satt wird, da sie Smoothies mit einer Art Saft vergleichen. Zu den Antwort: Ja, ich bin bis mittags PAPP satt von meinem Smoothie. Dazwischen liegen 4-5 Stunden, in denen ich keinen Hunger habe. Das liegt daran, dass ich nicht nur Wasser und Früchte in meine sättigenden Smoothies gebe, sondern viel mit Nüssen, Körnern, Kokosnussmilch oder Chia Samen arbeite. Die machen nämlich richtig satt aufgrund des hohen Eiweißgehaltes. Ich bin kein Kalorienzähler. Wenn mich jemand fragt, wie viele Kalorien einer meiner sättigenden Smoothies hat, muss ich passen. Eine Freundin hat aber mal 500-600 Kalorien errechnet. Da könnt ihr euch sicher vorstellen, dass man davon SATT wird.

2. Was sind die besten Zutaten für sättigende Smoothies?

Wenn du von einem Smoothie wirklich lange satt bleiben möchtest, solltest du Nüsse, Samen oder ähnliches in deinem Smoothie verwenden. Hochwertiges Eiweiß macht nämlich lange satt. Ich bevorzuge Cashew Nüsse, da diese eine leichte Nussnote haben und nicht zu dominant schmecken. Alle anderen Nüsse sind aber ebenfalls sehr gut geeingnet. Wenn du Nüsse über Nacht einweichst, werden sie von deinem Körper besser verwertet und Machen deinen Smoothie noch cremiger. Ich bringe sehr viel Abwechslung in meine Smoothies während der Woche und trinke fast jeden Tag einen anderen. Dazu gehört auch mein Kohl-Smoothie, von dem viele denken „Kohl? Im Smoothie? Das kann doch nicht lecker sein?!“. Doch, ist es. Da ich den Kohl nicht nur mit Wasser mixe, sondern mit zahlreichen anderen Zutaten. Den Kohl schmeckt man dann eigentlich gar nicht mehr raus.

Banana Strawberry Milkshake

3. Welche Früchte kann ich am besten verwenden?

Ganz klar! Bananen! Den wertvollsten Tipp, den ich in den letzten Jahren gelesen habe, war der, Bananen portionsweise an dem perfektem Reifegrad einzufrieren. Es ist nämlich echt verdammt schwer, immer perfekt reife Bananen zu Hause zu haben. Einfach schälen und portionsweise einfrieren. Hat den Vorteil, dass dein Smoothie schön kalt wird. Ich nutze auch wahnsinnig gerne eingefrorene Früchte, wie Himbeeren. Oft in Kombination mit einem Stück Banane.

4. Kann ich wirklich Grünzeug und Gemüse in einen Smoothie packen?

Einen Smoothie zu nutzen, um mehr Grünzeug zu essen, ist eigentlich brilliant. Zumal man das Gemüse und das Grün wirklich nicht raus schmeckt, wenn man es nicht übertreibt. Ich gebe nie mehr als 50% Grün oder Gemüse in meinen Smoothie und kombiniere es immer mit Nussmilch, Früchten und Nüssen etc. Blattgrün ist übrigens bestens geeignet, um sekundäre Pflanzenstoffe und Chlorophyll aufzunehmen.

5. Wie bekomme ich den Smoothie so richtig cremig?

Das Wichtigste! Nicht zu viel Flüssigkeit! Lieber etwas nachgeben, als von Anfang an zu viel. Meine Lieblingsoption ist es, Nüsse, Samen, Haferflocken oder Buchweizen über Nacht einzulegen. Zweitens Kokosnussmilch oder allgemein Nussmilch verwenden. Drittens: reife Bananen und das wichtigste von allem: Einen guten Mixer verwenden. Ich nutze seit einige Zeit den Vitamix, der natürlich nicht zu toppen ist. Aber auch ein Mixer der Mittelklasse ist erschwinglich und die Investition lohnt sich allemal.

Ich hoffe, einige meiner Tipps helfen dir weiter! Happy smoothing :o).

Hier findet ihr einige meiner Lieblingssmoothies:

https://nutsandblueberries.de/_test/blaubeeramaranthsmoothie/ sättigende Smoothies
sättigende Smoothies

Blaubeer Amaranth Smoothie

Creamy Kale Detox Smoothie nab (3) sättigende Smoothies
sättigende Smoothies

Cremiger Kohl Detox Smoothie

Kurkuma Cashew Smoothie NEU sättigende Smoothies
sättigende Smoothies

Kurkuma Cashew Smoothie mit Zitrone

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The Breakfast Basis: Cashew Cream

I prepare my breakfast in the evening to have less stress in the morning very often. A light Cashew Cream is the base of my favorite breakfast variations. This cream is season independent. You can enjoy it in the summer months with cold fruits or in the winter months with baked banana or hot berry sauce. Whatever you want. The possibilities are amazing! You can store this cream up to 3 days in the fridge in a closed container.

For my it is always really special to discover new diet ideas like this Cashew Cream. You only can discover new ones when you release old habits. Sometimes it is really difficult to release them but it worth it. Trust me. Change is often a possibility to grow in your own way.

Healthy Nuts

Nut are a big component in my daily diet since years. Nuts have such a high nutrient content on a small size. You get lots of vitamins and minerals when you enjoy such a small amount of nuts a day. They are also really filling and a perfect ingredient to make you full for longer. This is really important for me because I’m a 4-times eater and don’t eat between breakfast and lunch. Cashewnuts are used very often in my kitchen. Not only for breakfasts. They are perfect for soups as well or smoothies because you get such an amazing creaminess by adding them. My absolutely favorite smoothie with Cashewnuts is this one: http://nutsandblueberries.com/turmeric-cashew-smoothie-with-lemon/

The fat rate of 40% in Cashewnuts is low by comparison with other nuts like Walnuts (60%). They also contains healthy high valuable protein, vitamin B and folate.

Fresh Fruits

I love to add cherries in my Cashew Cream. I’m so happy cherry season began here in Germany. They are perfect when they are really cold and fresh so take care to use them within a few days. To avoid an attack from bacteria keep the stalk. It protect the cherry.

Favorite Topping

One more high recommendation is use almond butter as a topping. Have you ever made your own one? It’s so easy and bring you to another level of enjoyment. Trust me! I eat it nearly every day. I use almond butter as topping on smoothies, smoothie bowls or simply eat it together with apple slices. I added the recipe as well if you like to try it out. Give it a try. Please!! You won’t be sorry about it. I make mine with ground vanilla and nothing more. You don’t need to add other sweetener because the almonds are sweet itself.

Cashew Cream (3)

Recipe
The Breakfast Basis: Cashew Cream

Serve 1

50g cashew nuts, soaked overnight
30g buckwheat, soaked overnight
2 dates
1 tsp ground vanilla
pinch of nut milk (I use my self-made walnut milk)

My favorite Topping
handful of fresh cherries
Almond Butter (Recipe below)

Instructions

  1. Rinse the cashew nuts in the morning
  2. Mix them together with the dates, the vanilla and a pinch of nut milk
  3. You can mix it completely or not if you prefer a crunchy structure

Cashew Cream (1)

Recipe
Vanilla Almond Butter

Serve 1 Jar

500g raw almonds
2 tsp ground vanilla

Instructions

  1. Add the almonds and vanilla in a high speed blender
  2. Mix it until you get a creamy nut butter
  3. The time dependds on how strong your blender is (I need 7-10 minutes with my Vitamix)

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Die Frühstücksbasis: Cashew Creme und Mandelmus

Seit einigen Wochen bereite ich gerne ein Cashew Creme Basis Frühstück vor, welches ich nach Belieben morgens variiere. Eine leichte Creme aus Cashewnüssen und gesundem Buchweizen bildet die Basis. Die Creme ist saisonunabhängig, die man sowohl im Sommer als leichtes Frühstück mit frischen kalten Früchten essen kann oder in den kälteren Monaten mit warmen Früchten, wie gebackener Banane oder einer warmen Beerensauce. 3 Tage haltbar im Kühlschrank erspart sie einem morgens Arbeit und man freut sich gleich beim Aufstehen auf ein gesundes natürliches Frühstück.

Es ist übrigens sehr interessant, was man alles entdecken kann, wenn man sich von alten Gewohnheiten löst.

Gesunde Nüsse

Nüsse sind seit einigen Jahren fester Bestandteil meines Frühstücks, da Nüsse eine extrem hohe Nährstoffdichte aufweisen, sprich auf kleinstem Raum sehr viele Vitamine und Mineralstoffe vorhanden sind. Sie sind außerdem sehr sättigend, was mir persönlich beim Frühstück sehr wichtig ist, da ich die nächsten 5 Stunden keinen Hunger bekommen möchte. Daher die Cashew Creme. Cashewnüsse verwende ich am meisten in der Küche, da sie ein leichtes Aroma haben und die Basis für ziemlich viele pflanzlich-basierte Gerichte bilden. Cashewnüsse werden nach dem Pürieren oder mixen sehr cremig. Man verwendet sie daher oft als Smoothie- oder Suppenzutat, wenn man auf tierische Produkte verzichten möchte.

Meinen absoluten Lieblingssmoothie auf Cashew-Basis findet ihr hier: Kurkuma Cashew Smoothie mit Zitrone

Der Fettgehalt von Cashewnüssen ist mit etwa 40 Prozent verglichen mit anderen Nüssen niedrig. Walnüsse liefern z.B. bereits 60 % Fett.
Sie bestehen außerdem zu fast 20 Prozent aus hochwertigem Eiweiß. Des Weiteren punkten die hellen Nüsse mit Vitamin B und Folsäure. Ich beziehe meine Cashewnüsse übrigens auf Vorrat bei Korodrogerie. Hier findet ihr unbehandelte und ungesalzene Nüsse in großen Packungen.

Frische Früchte

Die Kirsch-Saison hat begonnen und ich freue mich jedes Jahr auf diese kleinen knackigen Früchtchen. Kalt und knackig schmecken sie am besten, daher bewahre ich sie im Kühlschrank auf. Sie passen hervorragend zu der Cashew Creme. Wichtig für eine gute Lagerung und Haltbarkeit ist der Stängel, den du auf keinen Fall entfernen solltest. Die Kirsche wird durch den Stängel vor Bakterien und Pilzen geschützt. Daher esst zuerst die Früchte ohne Stängel und sortiert Kirschen mit Druckstellen aus.

Leckeres Topping

Mit diesem Frühstück möchte ich euch noch auf mein Vanille-Mandelmus hinweisen, welches ich als Topping zum Frühstück oder als Snack zu meinem Obst esse. Apfelschnitze und Mandelmus = absolute Geschmacksexplosion :o).

Selber Mandelmus zu machen ist mir in den Sinn gekommen, da mich die gekauften Varianten einfach nicht überzeugt haben. Sie setzen sich oft unschön am Glasboden ab und sind nicht so cremig wie selbstgemachte. Zwischen dem gekauften und dem selbst gemachten gibt es WIRKLICH himmelweite Unterschiede. Das Mandelmus bereite ich für zwei Wochen vor und nutze es wirklich fast täglich. Es besteht nur aus Mandeln und etwas gemahlener Vanille. Die Zubereitung ist mit einem guten Mixer ein Kinderspiel. Die Mandeln müssen lediglich so lange gemixt werden, bis das Öl austritt. Da Mandeln von Natur aus sehr süß sind, benötigst du kein zusätzliches Süßungsmittel. Das Rezept habe ich euch ebenfalls unten da gelassen, falls ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid ;o).

Cashew Cream (3)

Cashew Creme
 
Author:
Recipe type: nut butter
Ingredients
  • 50g Cashews, über Nacht eingeweicht
  • 30g Buchweizen, über Nacht eingeweicht
  • 2 Datteln
  • 1 TL Vanille, frisch gemahlen
  • Topping
  • Handvoll frische Kirschen
  • Mandelmus (Rezept: sieht unten)
Instructions
  1. Spüle die Cashewnüsse und Buchweizen morgen mit frischem Wasser ab.
  2. Püriere sie mit den Datteln und der Vanille zu einer Creme.
  3. Je nach Geschmack kannst du die Creme ganz fein pürieren oder etwas bissfester lassen.

Cashew Cream (1)

Vaille Mandelmus
 
Author:
Recipe type: Nussbutter
Ingredients
  • Für 1 Glas
  • 500g Mandeln
  • 2 TL Vanille, gemahlen
  • Prise Salz
Instructions
  1. Röste die Mandeln bei 200°C im Ofen
  2. Lasse sie kurz abkühlen
  3. Gebe die Mandeln in einen starken Mixer und mixe sie bis eine cremige Konsistenz entsteht
  4. Bei mir dauert es ca. 5-10 min. und ich nutze einen Vitamix

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Nutmilk vs Dairy Milk

Nutmilk vs Dairy Milk – which one is more healthy?

A lot of people asked my why I stopped drinking dairy milk and started drinking nut milk instead. The most of the people who drinks dairy milk don’t know what it really means. Like me! I never know about the immoral aspects of drinking milk. Dairy milk was a big part of my diet. Since I change my consumption I feel so much better. Nobody need dairy milk in my opinion.

The first reason to stop drinking dairy milk was the animal abuse. I don’t like to support any animal abuse with drinking milk. Sure I never hurt a cow by myself by drinking milk but it feels like I hurt it by myself. I really felt bad after reading lots of animal reports about the housing conditions of conventional milk cows. I never know it! Did you know the calves are moved within a few hours after birth? Because we like to drink dairy milk?

The health facts of dairy milk are not that high as many people thinking. Did you know that many scientific studies have shown an assortment of detrimental health effects directly linked to milk consumption? The story about the health benefits has spread around the world based on the flawed belief that this calcium-rich drink is essential to support good overall health and bone health. But that isn’t true. I am sure you will find the same answers if you are starts to read more about the true health benefits of dairy milk. The industry are ruthless! They earn money because people like me don’t know about the truth.

Cows are intelligent and brisk animals. They suffer when they need to produce too much milk. They need to milk 50 Liters a day instead of the normal 8 Liter. You don’t need to be clever to recognize the animal abuse. Apart from this my heart is broken by recognizing the calves suffer. The calves are moved within a few hours after birth. That’s a shame. I feel co-responsible by drinking milk.

Nutmilk ist better. I experienced about the negative health aspects of drinking dairy milk. Here are some Facts:

• A lot of scientific studies have shown an assortment of detrimental health effects directly linked to dairy milk consumption
• Today’s milk is a processed food and not a natural product
• A lot of the vitamins get lost by pasteurizing the milk
• Antibiotics are used on many farms to treat infections. This Antibiotics remains in the dairy milk. Our body don’t need antibiotics.
• Dairy milk is often contaminated with lots of heavy metals and Dioxin.

Sure dairy milk also have some positive benefits. But a lot of negative ones. So why should we drink milk?
Only because it’s tasty? That’s reason is not enough for me so I decided to use Nut Milk.

Here are one of my favorite recipes:

Sweet Walnut Milk

Nutmilk

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Nussmilch vs Kuhmilch

Nussmilch gegen Kuhmilch – was ist gesünder?

Seit ich vor einem Jahr von Kuhmilch auf Nussmilch umgestiegen bin, werde ich immer wieder nach den gesundheitlichen und moralischen Vorteilen gefragt. Für viele von euch ist der Verzicht auf Kuhmilch auf den ersten Blick völlig abwegig. Die meisten sehen keinen Sinn darin, die Milch wird doch von jeher als eins der gesündesten Lebensmittel vermarktet. Schon als Kind bekommen wir beigebracht, dass Milch gut für Knochen und Zähne ist, daher trinken wir sie. Ohne zu hinterfragen, ohne zu erkennen, was wir da eigentlich anrichten.

Ich habe immer genauso gedacht. Bzw. NICHT gedacht.
Und bin mittlerweile sehr froh und stolz, erkannt zu haben, dass Milch für mich keinen Platz mehr in meinem Leben hat. Da ich selber durch andere zum Nachdenken angeregt wurde, würde ich meinen Lesern gerne auch die Möglichkeit geben, einige Fakten kennen zu lernen, um sich selber ein Urteil zu bilden.

Grundsätzlich habe ich mir nie Gedanken über den Konsum von Kuhmilch gemacht. Sie gehörte einfach in meinen festen Ernährungsplan. Den ersten Denkanstoß bekam ich beim Lesen des Milchratgebers Kuh + Du: http://www.kuhplusdu.de/milchratgeber-bestellen von der Welttierschutzgesellschaft, der sich mit der Haltung unserer konventionellen Milchkühe beschäftigt. Die moralischen Aspekte waren für mich persönlich ausschlaggebend. Mir ist schlecht geworden, als ich erfahren habe, wie sehr Kühe leiden müssen, nur damit WIR Milch trinken können.

Kühe sind aufgeweckte und intelligente Tiere, die definitiv leiden, wenn sie nicht artgerecht gehalten werden oder über ihr Maß hinaus Milch produzieren müssen. Heutzutage gibt es den Begriff Turbokühe, da Milchkühe getrimmt werden, anstatt 8 Liter pro Tag 50 Liter pro Tag Milch zu geben. Es ist keine große intellektuelle Leistung, um zu begreifen, welche gesundheitliche Schäden dieses übernatürliche Milchgeben hervorruft. Auf diese möchte hier nicht eingehen, ihr könnt sie im Milchratgeber nachschlagen.

Abgesehen davon, brach es mir fast das Herz, als ich erfuhr, dass Kälber gleich nach der Geburt ihrer Mutter entrissen werden, was die Kälber natürlich wochenlang total verstört. Selbstverständlich quäle ich die Tiere nicht persönlich, wenn ICH Milch trinke. Ich fühle mich persönlich dennoch mit verantwortlich, da ich mit meinem Konsum eine solche Tierhaltung unterstütze.

Später habe ich eigentlich nur nebenbei von den gesundheitsbedenklichen Aspekten erfahren, die ich mittlerweile in meine Entscheidung, keine Kuhmilch mehr zu trinken, einfließen lasse.
Eine Zeitlang stieg ich auf Bio-Milch von Demeter um, da Demeter mit die höchsten Auflagen für eine artgerechte Haltung hat. Aber durch meine Erkenntnisse, verging mir sprichwörtlich der Appetit auf Milch und ich gewöhnte mich an den leckeren Geschmack der alternativen Nussmilch.

Nussmilch selber machen

Nussmilch kann man ganz einfach selber machen.

Zwei Rezepte gibt es hier:

Mandelmilch
Süße Walnussmilch

Letzten habe ich sogar in meinem Slow-Juicer selber Pistazien Nussmilch gemacht.

[KGVID]https://nutsandblueberries.de/wp-content/uploads/2016/06/Pistachio_milk.mp4[/KGVID]

Nussmilch ist rein wissenschaftlich gesünder.

Einige gesundheitsbedenkliche und moralische Aspekte von dem Verzehr von Kuhmilch, die ich recherchiert habe, sind u.a.:

• Das Pasteurisieren ist ein für Milch ein vorgeschriebener Vorgang, bei dem die Milch auf ca. 75°C erhitzt wird.
Das Erhitzen der Milch ist für das Abtöten von Bakterien notwendig. Bei diesem Prozess gehen jedoch die enthaltenen Verdauungsenzyme (Laktase) zugrunde. So kommt es, dass diese Milch für die meisten Menschen schwer verdaulich ist und den Laktose-Intoleranten Personen große gesundheitliche Probleme bereitet.
• Kühe fressen eigentlich nur Gras und kein Getreide. Heutzutage werden die Kühe aber nicht mehr artgerecht ernährt, sondern mit oft gentechnisch verändertem Getreide gefüttert, welches schlussendlich kaum noch Nährwerte hat, welche an uns Menschen weiter gegeben werden können.
• Grade konventionelle Kühe, die auf die übernatürlich hohe Milchproduktion ausgerichtet werden, werden fast immer sehr häufig mit Antibiotika behandelt.
• Als ob das alles nicht schon genug ist, nimmst du mit Kuhmilch Hormone auf, die du nicht brauchst. Milchkühe sind eigentlich fast immer schwanger und produzieren dadurch viele Hormone, die du mit den Konsum der Milch zu dir nimmst.
• Konventionelle Milch ist oft schadstoffbelastet. Über 90 Prozent der Schadstoffbelastung aus der Nahrung (Dioxine, Schwermetalle etc.) stammen aus tierischen Quellen, wie z.B. Milch und Milchprodukten.

Kuhmilch enthält natürlich einige gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, jedoch muss man diese im Verhältnis zu den negativen Faktoren betrachten. Nussmilch enthält wesentlich mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe und keinerlei schädliche. Lest euch jedoch bitte die Inhaltsangabe bei gekaufter Nussmilch gut durch, da in den ein oder anderen Marken Zusatzstoffe oder Zucker zugesetzt werden. Am gesündesten ist eine natürliche Bio-Nussmilch OHNE Zusatzstoffe oder noch besser eine eigens hergestellte und mit Datteln gesüßte Nussmilch.

 

Nussmilch

Quelle: http://welttierschutz.org/kampagnen/; 10.06.2016; Kuh mit Kalb

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