Vegane Frikadellen? Auf den ersten Blick sehen diese veganen Frikadellen wie Fleischbällchen aus. Sie sind aber völlig fleischlos. Mein Mann fragte mich die Tage, wieso viele vegetarische oder vegane Gerichte nach einem Fleischgericht benennen. Eigentlich ziemlich bescheuert, oder? Ich musste darüber nachdenken. Es gibt mittlerweile wirklich zahlreiche Namensgebungen. Vegetarisches Hühnchen, vegetarische oder vegane Fleischbällchen etc. Ich persönlich finde es nicht verwerflich, solche Begriffe zu nutzen. Sie schmecken zwar nicht 1:1 wie Fleisch, aber oft ähnlich, da sie ähnlich gewürzt werden. Von Vorteil bei einem ähnlichen Begriff ist natürlich, dass „Fleischesser“ gglfs. beim Lesen des Rezept-Namens auf die Idee gebracht werden, mal eine alternative Variante zu probieren. Und so vielleicht „auf den Geschmack“ kommen. Vielleicht hast du auch so her gefunden?
Vegane Frikadellen in Curry
Dieses Rezept war mehr oder weniger eine spontane Idee und ist aus Zutaten meines Vorratsraums entstanden. Es hat sich in meiner Planung erwiesen, immer genügend Food Basics im Haus zu haben, um spontan etwas zaubern zu können. Dazu gehören Hülsenfrüchte, wie Linsen, definitiv. Kokosnussmilch habe ich ebenfalls immer im Schrank und Kräuter im Garten oder auf der Fensterbank. Da ich immer noch mit Tofu experimentiere, hatte ich hiervon ebenfalls noch eine Packung im Kühlschrank. Die Idee für diese aromatischen veganen Frikadellen habe ich übrigens von einer guten Freundin. Danke. Sie passen einfach hervorragend zu dem cremigen Curry.
Übrigens: Wer gerne mal ein Tofu-Rührei ausprobieren will, sollte sich das Rezept von Niki ansehen: The best tofu scramble
Das Gericht ist übrigens unbeabsichtigt vegan und enthält hochwertige Fettsäuren durch die Kokosmilch. Eigentlich wollte ich noch Parmesan in die Frikadellen geben, den hatte ich aber nicht mehr im Kühlschrank (normalerweise Basis bei mir). Linsen sind reich an hochwertigem pflanzlichen Eiweiß und sehr einfach zuzubereiten. Linsen sollte man übrigens trocken an einem dunklen Ort in einer luftdichten Verpackung lagern.
Vielen Dank übrigens
Herzlichen Dank übrigens für euer zahlreiches Feedback zu meinem letzten Beitrag zu dem Thema Mehr Follower auf Instagram – Tipps. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich hoffe sehr, andere Leser mit diesem Beitrag nicht verschreckt zu haben. Auf meinem Food Blog geht es natürlich hauptsächlich um Food. Da sich Instagram jedoch mittlerweile zu einem festen Bestandteil meiner Bloggerei gemausert hat und ich mich hier täglich mit Gleichgesinnten austausche, hatte ich das Bedürfnis, meine Erfahrungen zu teilen und etwas „zurück zu geben“. Ich werde in den nächsten Wochen definitiv noch einen 2. Beitrag verfassen, indem ich auf die Details eingehen werde, die ich im Instagram Alltag nutze. Diese werden sich natürlich vorrangig auf Food beschränken, da ich hier aktiv bin.
REZEPT
CREMIGES KOKOS-LINSEN-CURRY MIT VEGANEN FRIKADELLEN
Veggie meatballs? My hubby asked me about the association between meat and vegan / vegetarian Food. He think it’s stupid to bring vegetarian or vegan food in connection with animals. I need to think about my opinion. Vegan or vegetarian food often get names like “Veggie Tuna”, “Veggie Chicken” or something like that. For me vegetarian food has nothing to do with meat. Sure, it sometimes tasty similar but never complete equal. The reason we vegetarians or vegans call our meals sometimes like this is to show people the big range of possibilities in the vegetarian and vegan kitchen. Sometimes the meals looks like a “meat meal” but it isn’t one. I really thought about the name of this new recipe and decided to use veggie meatballs because I’m sure lots of people who haven’t ate a lot of vegetarian or vegan food in the past will take notice of this recipe when they read “meat”. The people were raised by eating meat and some people have problems to change their diet. Names like this helps people to find a way to test new ways of cooking.
Thank you by the way
Lots of people leave a comment on my last Blog Post about „How to grow your Instagram Following„. I hope people who didn’t use Instagram aren’t upset I talked about this topic as well. For me Instagram is a big part of my life and I want to share my experiences with all these lovely people who supports me at any time. I had the feeling to give something back. So this food blog is more than food and sharing recipes. This blog is a place where I share my experiences about my food journey and Instagram is a big part of this.
I definitely will write down a second blog post about the details of my (food) Instagram growing. Lots of you asked my about the details as well. These details are more about the food Instagram in a special niche. But I’m sure the most of my follower are food lover as well. Not a surprise right. Haha.
About the recipe and veggie meatballs
Back to the recipe. This creamy coconut centil curry with veggie meatballs was a spontaneous creation from me because I need to use my leftover I have at home when I was hungry. I always stock some lentils in my kitchen as well as coconut milk or cream. So it was easy to prepare a coconut lentil curry with some spices. It is such a fast and healthy meal. As you maybe know I’m still experimenting with tofu in my kitchen. By the way you find the best tofu scramble on my friends blog. In this way I also have some different kinds of tofu in my fridge. Herbs in the garden are a standard base as well. I got the preparation tip for these aromatic veggie meatballs from a good friend and decided to try them out as well. Really good stuff ;o).
This meal is full vegan and really healthy because of the high quality fatty acids from the coconut milk. Lentils are such a big source of protein. They are quick and easy to prepare when compared to other dried beans and you can stock them always in the kitchen for a long time to have them on hand when you need them.
RECIPE
CREAMY COCONUT LENTIL CURRY WITH VEGGIE MEATBALLS
Serve 4
For the veggie meatballs
400g Tofu (natural one)
200g breadcrumbs (I use whole grain)
1 red onion
1 bunch of fresh parsley
1 tsp mustard
1 tsp paprika powder
1 tsp Italian herbs (dried)
2 tsp salt
Black Pepper
Coconut Oil
Preparation
veggie meatballs
Pick up the parsley leaves
Roughly cut the onion and the tofu
Mix all ingredients in a blender or with a immersion blender
Form 12-15 small balls
Heat coconut oil in a pan
Fry the balls over medium heat for 2-3 min each side
Set aside
For the creamy lentil curry
800g canned tomatoes (I use cocktail tomatoes)
400ml coconut milk
120g red lentils
100g cherry tomatoes
2 tsp grated ginger
2 tsp ground turmeric
1 tsp cayenne pepper
1/2 bunch chopped cilantro
2 garlic gloves
2 tsp salt
Black Pepper
Preparation
Press garlic and fry in coconut oil over high heat
Rinse lentils
Add canned tomatoes, grated ginger, turmeric and cayenne pepper
Bring it to boil and cook for 5 min.
Add red lentils and 700ml of water
Reduce heat and let simmer for 35 min.
Chop the cilantro (save a few leaved for decoration)
Once the lentils are soft, add the cherry tomatoes and coconut milk
Simmer for 2 min.
Add chopped cilantro (save a few leaved for decoration)
Ich schreibe diesen Blog Post für Menschen, die interessiert an meinem Instagram Weg sind und für die Menschen, die mir auf meinem Weg gefolgt sind und mich immer wieder unterstützt haben. Ich schreibe diesen Artikel für Menschen, die mit ihrem Instagram Account wachsen möchten oder einen Account eröffnen möchten.
Kürzlich habe ich die 100.000 Follower Marke erreicht und habe beschlossen, meine Erfahrungen weiter zu geben. Danke für all eure netten Worte und “Glückwünsche”. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Um ehrlich zu sein, war ich nie der größte Social Media Fan, da mich die Masse an Informationen stets überfrachtete und ich nicht wirklich daran interessiert war, komische Videos zu sehen oder zu erfahren, was wer wann genau in diesem Moment macht. Als ich jedoch vor einem Jahr Instagram kennenlernte, war ich ziemlich schnell Fan von diesem Social Media Kanal. Ich würde bis heute nicht sagen, dass ich ein Profi bin. Er gibt weitaus Menschen, die Instagram sehr viel professioneller betreiben. Aber mit der Zeit habe ich natürlich einige Erfahrungen gesammelt.
Warum Instagram?
Warum mir Instagram so gut gefällt und ich letztendlich doch zum Social Media Fan geworden bin? Weil ich hier meine Leidenschaft mit Menschen teilen kann, die mich verstehen, mit denen ich mich austauschen kann und von denen ich lernen kann. Meine Leidenschaft gilt der vegetarischen und veganen Ernährungsweise, die ich vor Instagram eher mit mir alleine teilte. Mir fehlte immer jemand, mit dem ich mich austauschen konnte und mit dem ich meine Freude teilen konnte. Auf Instagram “treffe” ich wirklich haargenau Menschen, die mich verstehen. Die sich genauso über eine reife Avocado freuen wir ich. Haha. Die sich stundenlang über Katzenvideos kaputt lachen können oder die einfach verstehen, wieso ich mein Essen fotografiere. Klinkt komisch – ist aber so.
Und nun teile ich selber tolle Food Fotografien oder meine Katzenbilder.
Ich bin sehr glücklich, dass ich mich in auf Platform Instagram eingeschossen habe, denn Instagram ist die am stärksten wachsende Social Media Plattform überhaupt. Kürzlich hat Instagram einen neuen Meilenstein erreicht. 500 Millionen Nutzer pro Monat, davon 300 Millionen tägliche Nutzer. 80% von diesen Nutzern leben sogar außerhalb der USA. Als Instagram 2010 gegündet wurde, waren es grade 1 Millionen. Also, wenn du dich auf einen Social Media Kanal spezialisieren willst, wäre Instagram eine gute Wahl. Von diesen Zahlen habe ich übrigens erst jetzt erfahren, vorher habe ich mich damit nie auseinander gesetzt. Interessant.
Food Fotografie als Idee
Zurück zu mir. Als ich mit Instagram vor einem Jahr begann, habe ich nie im Leben gedacht, dass ich so stark und schnell wachsen würde. Als ich mein erstes Food Bild hochlud (wirklich ein schlechtes Bild), war ich total begeistert, dass 30 Leute mein Bild angesehen haben. Mittlerweile sind es über tausende. Meine Motivation war damals, mehr über Food Fotografie zu lernen, da ich ein totaler Neuling war und viele Fragen hatte und einfach nicht wusste, wen ich fragen sollte. Auf Instagram konnte ich mein Foto zeigen und gleichzeitig Fragen stellen. Ziemlich schnell bekam ich Rückmeldungen und Tipps, was ich bei Instagram beachten sollte. Daran hielt ich mich und mein Account wuchs schnell.
Hier teile ich einige Tipps und Erfahrungswerte mit euch, die euch sicher weiterhelfen werden. Für das bessere Verständnis habe ich ein paar Videofrequenzen eingebaut.
1. Hilfreicher und kreativer Content
Instagram ist eine Foto Community. Daher ist es wichtig, gute Bilder und gute Texte zu verwenden = Content. Die Community lebt von schönen Bildern, Empfehlungen, Ideen, Tipps und Tricks. Wie du in meinem Feed sehen kannst, habe ich mich stark auf Food spezialisiert, im Detail sogar auf vegetarische und vegane Fotografien. Ein bestimmtes Thema zu verfolgen macht Sinn, da deine Follower somit sichergehen können, nur mit den Themen konfrontiert zu werden, die sie wirklich interessieren. Content bedeutet neben Text und Bild auch einen persönlichen Stil zu entwickeln. Mit diesem habe ich mich anfangs schwer getan, er hat sich aber nachher einfach automatisch entwickelt, indem ich einfach das gemacht habe, was ich selber schön fand. Kreativ zu sein bedeutet, deinen Followern Ideen an die Hand zu geben, die sie so noch nicht kannten. Für mich war das nie schwer, da ich meistens sowieso die Dinge auf Instagram teile, die ich selber grade neu entdeckt habe. So teile ich meine Begeisterung und stecke die anderen oft an. Du kannst deine Kreativität und deinen Stil nicht nur im Bild, sondern auch im Text ausdrücken. Schreibst du lieber viel oder wenig? Schreibst du lieber persönliches oder allgemeines zu dem Thema? Ich bevorzuge ein Mix aus 20-30% persönlichem und 70-80% fachlich / sachlichem Text, der für die Follower hilfreich ist.
2. Fotografie und Videos
In dem letzten Jahr habe ich so viele inspirierende Instagramer kennen gelernt, die wirklich richtig guten Content produzieren. Da Instagram eine Foto Community ist, liegt es nahe, hochwertige Bilder zu veröffentlichen. Die Menschen werden dir nur folgen, wenn ihnen deine Bilder gefallen. Bitte mache nicht den Fehler und vergleiche dich ständig mit anderen. Messe dich nicht an anderen professionellen Fotografen. Das war ein großer Fehler von mir, der mich oft frustriert hat und Druck aufgebaut hat. Wenn ich mittlerweile ein richtig tolles Bild sehe, freue ich mich und hinterlasse ein nettes Kommentar. Ggfls. ist eine Idee, die in meinen machbaren Möglichkeiten liegt, dann nehme ich sie gedanklich mit.
Wenn ich aber weiß, dass es eine Nummer zu groß für mich ist, weil ich weder die Fachkenntnis noch das Equipment habe, lass ich es gedanklich zurück und werde nicht neidisch oder finde meine Bilder schlecht. Jeder macht das, was er kann mit seinen Mitteln und Möglichkeiten. Übrigens werden Videos mittlerweile ca. 10% öfter angesehen, geliked und kommentiert als Bilder. Wenn du also Möglichkeiten und Lust hast, solltest du versuchen, das ein oder andere Video einzubauen. Mir macht es richtig Spaß und ich hoffe, ich bekomme bald eine Routine in die neuen Programme.
3. Habe Spaß und bleibe authentisch
Einer der besten und wichtigesten Bausteine, um deinen Instagram Account wachsen zu lassen bist DU! DU bist das Alleinstellungsmerkmal, DU hebst dich durch deine Persönlichkeit von den anderen Accounts ab. Versuche nicht jemand zu sein, der du nicht bist. Sei du selbst. Instagram ist ein Platz, an dem du sehr viel Zeit verbringen wirst / kannst, daher sollest du zwangsläufig Spaß daran haben. Ich empfehle jedem, der keinen Spaß daran hat, es sein zu lassen. Ansonsten bedeutet Instagram nur Stress.
4. Sei sozial und interaktiv
Da wären wir bei Thema Spaß. Instagram ist eine SOCIAL Media Plattform. Das bedeutet, man vernetzt sich, tauscht sich aus, kommuniziert. Ich persönlich war und bin immer interessiert in anderen Feeds, da ich bei jedem Besuch neues lerne und erfahre. Ich habe mich natürlich auf Food Accounts und ein paar wenige Katzen und Fashion Accounts konzentriert, da ich natürlich vorrangig im Bereich Food und Food Fotografie lernen möchte. Katzen erheitern mich und Fashion macht Spaß. Interaktiv sein bedeutet, sich auf anderen Accounts aktiv zu bewegen. Liken, kommentieren und sich austauschen. Das geht natürlich nur in einem gewissen Maß. Ich habe oft erlebt, dass Leute versuchen so viel wie möglich zu kommentieren, der Inhalt aber leider sehr dürftig ausfällt. Das finde ich schade. Wenn ich ein Kommentar hinterlasse, dann ein ernst gemeintes mit Inhalt. Davon habe ich mehr und der Instagramer, der es liest. Die Intetion dahinter ist wahrscheinlich, Follower zu sammeln und auf SICH aufmerksam zu machen. Aber, wenn ich ein Kommentar abgebe, geht es doch um das Bild des anderen und nicht um mich? Manchmal verstehe ich die Leute nicht. Ich like viele Bilder, die ich schön finde und falls ich länger als ein paar Sekunden inne halte, gebe ich ein Kommentar ab. Wenn ich Glück habe, entdecken mich andere aufgrund meines (qualitativ hochwertigen) Kommentar und besuchen meinen Account. Sei nett. Sei freundlich. Sei ehrlich.
5. Finde andere in deiner Nische und vernetze dich
Das Beste an Instagram ist es, sich mit anderen Gleichgesinnten zu vernetzen. Denn nur so kann man wachsen. Ob nun fachlich oder persönlich oder in den Follower Zahlen. Einige sehr enge Beziehungen zu anderen Instagramern haben mir sehr geholfen, meinem Account einen Wachstumsschub zu geben. Wenn die Leute dich mögen und dich persönlich etwas besser kennen lernen, empfehlen sie dich oft auch gerne weiter. Das bedeutet, dass du z.B. namentlich auf anderen Feeds genannt wirst oder in Bildern verlinkt wirst. Diese Instagram Freundschaften beschränken sich oft auf DM (Direkt Nachrichten), E-Mails oder längere Kommentar-Nachrichten, die andere ebenfalls lesen können. Hier ist eine Liste meiner engsten Kontakte auf Instagram:
Dein Ziel sollte sein, ehrliche Follower zu gewinnen, die dich und deine Arbeit wertschätzen. Nicht, die Follower, die dir folgen und darauf spekulieren, dass du ihnen dann ebenfalls folgst. Ich habe wirklich die wildesten Sachen erlebt und bin immer wieder überrascht, wie aggressiv und rücksichtsvoll manche vorgehen, um mehr Follower zu gewinnen. Was habe ich denn von diesen „unrealen“ Followern? Manche kaufen sich sogar Follower?! Unglaublich, aber wahr. Mein kompletter Follower Bestand ist natürlich und organisch gewachsen. Durch Netzwerken und harte Arbeit. Klar, ist es HARTE Arbeit, ehrliche Follower zu gewinnen, den diese müssen natürlich erst von dir überzeugt werden. Instagram bedeutet übrigens nicht Follower zu besitzen, es bedeutet Spaß und das Teilen von Leidenschaften und Interessen. Das haben viele leider noch nicht verstanden.
7. Instagram Wettbewerbe und Partys
Als ich zum ersten Mal von Instagram Partys erfuhr, fand ich das ziemlich witzig. Eine virtuelle Party, auf der man sich abfeiert, weil man eine bestimmte Follower Anzahl erreicht hat? Suspekt. Jeder hält es mit diesen Partys anders. Ich selber habe 2 veranstaltet. Als ich 20.000 Follower erreicht habe und 60.000. Mein Bestreben war hier nicht mehr Follower zu erreichen, sondern anderen die Möglichkeit zu geben, auf meinem Account empfohlen zu warden. Es läuft so ab. Man bedankt sich für den Support und die Anzahl an Followern. Die Follower können dann ein Bild aus meinem Feed posten und mir gratulieren und sich mit mir freuen. Ich wähle dann nach meinem Ermessen Accounts aus, die ich gut finde und empfehle sie weiter. An sich eine richtig nette Sache. Der Nachteil ist, dass du Fremd-Content auf deiner Seite hast. In den Anfängen habe ich sehr häufig an anderen Partys teilgenommen und wurde recht häufig weiter empfohlen. Eine schöne Bestätigung ist es allemal. Und gute Accounts empfiehlt man natürlich auch gerne weiter.
8. Wettberwerbe
sind Hastags, die von einer oder mehreren Personen gehostet werden. Man kann eigene Bilder mit einem bestimmten Hashtag versehen und benennt den Veranstalter, der natürlich auf diese Weise weiter empfohlen wird. Ich habe selber einen Wettbewerb alleine veranstaltet und einen gemeinsam mit zwei anderen Instagramern. Unsere Themen waren: #healthytoppings und #nabhealthysummersnacks. Die besten Bilder in diesem Wettbewerb werden dann auf den Accounts der Veranstalter weiter empfohlen. Zu Beginn sicher ein guter und netter Weg, mehr Follower zu gewinnen und seine Arbeit zu präsentieren. Mittlerweile komme ich leider nicht mehr dazu, an solchen Wettbewerben teilzunehmen, da ich so viel mit Kommentaren und Feedback und meinen eigenen Fotoarbeiten beschäftigt bin.
9. Spam nicht rum!
Die Kehrseite der Partys ist natürlich, dass du Fremd-Content auf deiner Seite hast. Schöner für deine Follower ist es natürlich, nur eigenen Content auf seiner Seite zu haben. Ich habe gemerkt, dass fremde Bilder an sich nicht so gut ankommen. Was ja verständlich ist. Die Leute folgen ja dir und wollen deine Posts und Bilder sehen.
Was ich stattdessen mache? Ich erwähne andere Instagramer in meinen Texten oder verlinke sie in meinem Bild. So können andere Follower auf sie aufmerksam werden. Im Food Bereich ist es einfach, da ich oft einfach etwas nachkoche und andere Personen so weiter empfehle, aber noch eigenen Content habe. Oft freuen sich die Leute, die ich empfehlen und geben mir ebenfalls ein nettes Wort auf ihrem Account.
10. Bitte kein Follow by Follow
Es ist etwas schwer, auf anderen größeren Accounts veröffentlicht zu werden. Das ist natürlich ein toller Weg, um schnell viele neue Follower zu erreichen. Ich werde sehr oft gefragt, ob jemanden empfehlen kann, die mcih dann auch weiter empfehlen. Das mache ich jedoch nie, da ich die Person und den Account nicht kenne und niemanden blind weiter empfehle, nur um ggfls. mehr Follower zu bekommen. Nennt mich altmodisch, aber so ist es. Das Follow by Follow Thema ist an sich sehr verrufen, damit macht man sich eigentlich keine Freunde. Also lasst es!
11. Analysiere dein Instagram Feed
Ein hoch professioneller Weg, Instagram effektiv zu nutzen, ist der Einsatz von Analyse Tools. Ich selber nutze keins aus fehlendem Zeitmandel. Gott, dieser Post kostet mich schon wieder so viel Zeit, aber das mach ich ja gerne. Ich habe von dem Tool Iconosquare gelesen. Hiermit kannsr du analysieren, zu welcher Zeit du am besten posten kannst und welche Bilder am besten ankommen. An sich echt spannend.
12. Regelmäßigkeit
Nun kommen wir zu den eigentlich selbstverständlichen Dingen. Poste regelmäßig, damit deine Follower sich an einen Rhythmus gewöhnen. So freuen sie sich bereits auf deinen nächsten Post und bleiben dir treu. Social Media hat leider viel mit Verbindlichkeit zu tun, da die Leute sich auf dich verlassen. Ich persönlich poste daher fix nur ein Bild am Tag, da mich alles andere stressen würde. Ich habe ein Morgen Ritual daraus gemacht und genieße meinen Espressos dabei. Zeitlich halte ich mich daher an die EMEA Zeitzone und nicht an die amerikanische. Mir ist durchaus bewusst, dass ich Nachmittags gegen 16./16.30Uhr noch einen Post machen könnte, da zu dieser Zeit viele Menschen aktiv sind auf der Welt. Aber das kann ich in meinen Alltag einfach nicht stressfrei einbauen.
13. Zum Schluss möchte ich noch etwas zu den jüngsten Instagram Änderungen los werden
Ich bin sicher, einige von euch haben sich schon mit den Änderungen auseinander gesetzt. Die Beiträge warden nicht länger chronologisch geordnet sondern Instagram entscheidet, welche Posts für dich interessant sein könnten. Zum Beispiel, würdest du ein Foto mit 5 Likes und 0 Kommentaren von vor 2 Stunden von einem Account, dem du gelegentlich folgst, wesentlich eher sehen, als eine Bild, welches 140.000 Likes und 420 Kommentare hat, vor 1 Stunde veröffentlich wurde, dem du aber selten folgst. Instagram achtet hierbei genau darauf, auf welchen Feeds du selber aktiv bist und zeigt dir diese Bilder als erstes an. Du hast nun zwei Möglichkeiten:
Du wirst aktiver auf den Feeds, die du sehr magst
Du klickst auf „Beitragsbenachrichtigung aktivieren“ in dem Feed (3 Punkte oben rechts)
Für dich als Instagramer bedeutet es, dass du Glück haben musst, dass deine Follower deine Arbeit liken und kommentieren, damit deine Bilder weiterhin in der chronologischen Abfolge angezeigt werden. Ich selber merke einen starken Rückgang bei meinen Bild-Likes, werde aber nicht mehr aktiv als ich es selber möchte. Dann lebe ich lieber mit dem Ergebnis, langsamer zu wachsen.
Übrigens habe ich letzte Tage die neue Funktion
„Deine Story“
auf Instagram entdeckt. Anscheinend ein Sponsoring von Facebook, um Instagram noch persönlicher zu machen. Es funktioniert ähnlich wie Snapchat (nein, hier bin ich nicht aktiv und habe es nicht vor). Ich persönlich finde die Funktion gut, da ich hier Inhalte nur für 24 Stunden teilen kann und ich diese nicht auf mein Feed setzen muss. Auf mein Feed möchte ich nämlich nur hochwertigen Content und der ist nicht mal eben so gemacht. Und auf mein Feed gehören für mich persönlich nicht zu viele persönliche Dinge, da ich mich hier auf Food spezialisiert habe. Ich wollte immer mal gerne etwas mehr persönliches mit meinen Followern teilen, aber weder auf meinem Blog noch auf meinem Feed. Eine gute Lösung für mich, da ich nicht bei Snapchat bin. Die Meinungen gehen hier wohl auseinander. Instagram war immer eine „perfekte Welt – perfekte Fotos“ Social Media Platform, die durch die neue Funktion natürlich etwas in den Hintergrund gerät. Wir werden sehen, wie sich das ganze entwickelt.
Hat dir dieser Artikel gefallen? Hast du Fragen, Ideen oder Anregungen? Dann freue ich mich über ein Kommentar von dir.
I wrote this Blog Post for all the people who are interested in my Instagram growing and for those people who follow me and supported me at any time. I also wrote it for people how like to grow with their own Instagram account and for those people who wants to start one.
I recently reached 100.000 Followers on Instagram and I’m overwhelmed about the heartwarming nice words and congratulations from all of you.
To be honest I wasn’t a social media fan in the past because I don’t want to see others regularly daily routine or boring videos. But when I started Instagram I recognized the otherness on this platform. The difference for me is that I can follow only people who are interested in my niche and who are follow the same passion. The passion of a vegetarian, vegan and healthy diet and living. So I don’t have the feeling to get spammed with input I don’t like to see. Sure Instagram changed a lot but I know my favorite accounts and I can decided who I
give a visit. This and other points are reasons I felt in love with this social media platform. As you can see in my social media activities I focused myself on Instagram. Why? The simply answer is: Because I really love it!
I’m lucky to choose this platform because Instagram is the fastest growing social media platform. Instagram announced a new milestones: 500 million users per month, of which 300 million use it daily. Eighty percent of the total users live outside the US. Instagram was established in 2010 with 1 million user. So if you like to decide to invest time in social media you should use Instagram.
Back to me. When I started with Instagram one year ago I never expected to grow in that way I grew. When I uploaded my first food pictures I don’t had the idea to collect lots of follower. I only want to share my first food pictures to see what others think about it and to learn how to take better food pictures. I already read two food photography books and thought my pictures wasn’t that bad. I quickly got a response from others and I was so proud when I got 30 clicks on my picture.
I like to share some tips which helped me to grow in that way I grew on Istagram.
1. Helpful and creative content
Instagram is a photo community and special platform. Your first intention should be to produce good, helpful and creative content to give others an idea. As you can see in my feed I pay attention to vegetarian and vegan food. I found my personal niche. It’s so much easier to focus yourself on only 1-2 topics in your Instagram feed as well its easier for your follower. Content means not only the picture you show. It’s even more. It’s the caption you choose, it’s the context you choose and it’s your personal style. Don’t confuse your follower by changing your style or context too often. To produce helpful and creative content is the best way to promote followers loyalty. For me is isn’t difficult
to publish helpful content because I mostly publish all the things I learned new by myself. LOL. Don’t be afraid to be creative and try out new things. It’s often new for others as well.
2. Photography and Videos
In the last year I met lots of Instagramer who produce really good and high quality content. Because Instagram is a photo community it IS necessary to upload mostly the best pictures you have. Please be realistic! Don’t match you with high professional photographer or Instagramer who are already have a big experience. In the beginning I matched myself often with the wrong people and was really frustrated. In the meantime I focus myself more on me and the possibilities I have. Keep in mind to use the best content you can produce with your own possibilities. I recognized videos are watched 10% more often than pictures. I tried out if I have fun with producing my own videos and it works good. But I’m sure if I won’t have fun by producing them I wouldn’t do it only to get more likes or follower.
3. Have fun and be authentic
One of the most successful way to grow your follower is to be YOU! This is the difference between you and others! Don’t be someone else. You will only have success when you are authentic. I can’t be some else who is more successful or who have other possibilities like me. Instagram is a place you will invest a lot of time. So it’s is really important to have fun with what you are doing there. If you don’t have fun don’t start with Instagram.
4. Be social and interactive
Instagram is a social platform. Means you need to be interactive with follower. In the beginning you need to learn from others. I was and I’m still interested in other feeds. When I see a picture I love I like it, when I stop to looks at a picture and think “Wow, what a great shot!” I give a comment with a compliment. I notice that I’m really interested in other feeds so I give an authentic comment. I often see short comments from others. It seems the people try to be active on more feeds to get the possibility to “collect” follower. That’s not the way it works. You will have more success by comment less pictures but more extensive. If you have some experience or knowledge don’t share it only on your feed. Share it with others in other feeds as well. Because others can learn from you and maybe they think you are interesting enough to visit your feed as well. Be nice. Be kind. Be real.
5. Find others in your niche and engage with them
One of the best I did on Instagram is to connect with others in my niche. I already have a close relationship to some of my first Instagram friends and we support each other as best as we can because we respect each other’s work so much. We sometimes send us DMs (direct messanges) or e-mails with questions we don’t want to share official. Here you find a list from my favorite Instagram
accounts and friends:
Your Goal should be to have REAL loyal followers who are really interested in what you are posting and not those ones who follow you to speculate in a follow back from you. And don’t buy follower. Please don’t! I never bought follower because it wasn’t my intention to have thousands of follower. In my opinion it’s wrong to buy follower. Instagram isn’t collecting follower. Instagram is more than that. Instagram is a place where you can share your love, your passion. A place where you can learn so many things from others.
7. Contests and celebrating’s
In the beginning of your Instagram journey it’s a good way to share your pictures as well in contests to find connections to others in your niche. This one is tricky, sometimes difficult to manage and time investing, but it works. If you can get yourself featured by bigger profiles, it will get you a lot of followers quickly sometimes. You can arrange an own one or join others. When you publish a picture in a contest and the organizer like it, he / she will give you a feature on his / her page. When you are lucky you find more follower with this way. You can also organize an own contest with your own idea. I run one contest alone and one with other Instagramer. The topic was #healthytoppings and
#nabhealthysummersnacks. I featured some people with the best ideas on my feed. Some people are also celebration their milestones on Instagram to share their happiness and to “give something back”. Your Follower can share a picture from you and if you like it you will share it on your account. I only celebrated two times. When I reached my 20.000 and when I reached my 60.000. I’m not a fan of it because you have lots of other content on your feed.
8. Don’t spam others
On the downside of contents and celebrating’s is that you will have many other pictures on your feed which can confuse your follower. It is a nice way to grow a little bit faster and I often see people who are celebrate a lot. But in my opinion it isn’t the right way to build up a stable Follower base.
I really often implement nice words about other people and Instagram feeds in my page because I really love their work and love to share it with others and I love to support them. It’s a great way to spread some love and support others without having other pictures in your feed. To make sure the people will see your comment tag them in your picture.
9. Please do not follow by follow
As I said it is tricky, sometimes difficult to manage and time investing to get featured by bigger profiles. I get ask so often if I can feature someone on my feed (because it’s big now) or if we can do a follow by follow. To be honest I did it two times without thinking about it. After thinking about it I stopped it because I DON’T want to feature someone I don’t “know”. Call me vintage but I only want to feature or recommend people I really like. I’m sure it hasn’t a real authentic character to make follow by follow.
10. Analyzing
A high professional way is to leant when you can publish your post as best. I read about a program called Iconosquare. You can analyse your Instagram posts and see what works good and what not. I’m sure it’s a great idea to fill Instagram more professional. Unfortunately I don’t have the time to use it at the moment. I listen to my body and work with regularly publishing times.
11. Regularity
At the moment I publish one picture regularly in the morning (Central European Time) because it’s MY BEST TIME. It’s my morning ritual I really love. Sitting in my blue chair, enjoying my espresso and write my post. Sure, I could reach more people if I would make another post on the United States Time Zone. But this would stress myself to much and that’s the reason I don’t do it.
12. At least something about the Instagram Changing
I’m sure if you are already working with Instagram you heard or feel about the changing. The posts are no longer in chronological order of newest posts first. Instead you will see posts in the order that Instagram deems the most important to you. It’s how much Instagram thinks you care about that particular Instagram user. For example, a photo with 5 likes and no comments from two hours ago from
someone you occasionally engage with is several posts ahead of a photo with 140k likes and 420 comments from an hour ago from a celebrity with a verified profile whom you rarely engage with. If you want to ensure that you see specific people’s posts more often, you have 2 options. First, visit their posts out and get active with them, means like and comment. You can do it on my account if you like to see more from me. Or simply give a regularly visit. The other way is to click on the triple dots at the top right of their photo or their profile and select Turn On Post Notifications. I don’t want to tell my follower to clock on the triple dots because I’m sure they already read about it and when they like
to see my posts they will do it.
Instagram published a new function calls
“Tell your story”
a few days ago. You can show your follower what you are doing in time and it will be online the next 24 hours. I tried it out and think it’s a nice way to tell your follower more about you without posting it on your feed. It is similar to snapchat. But unlike Snapchat, you can tap on the left-hand side of the screen to rewind the feedback to an earlier post.
Walnut, Cashew Nut, Oats – mix whatever you want! Welcome simply Breakfast Creams! I already published one of my favorite nut creams, my base Cashew Cream. After eating it for a long time I wanted to try another version of a nut or grain cream. So I decided to mix some of my favorite breakfast ingredients and await the result eagerly.
Walnut, Oat and baked Banana!
What a mouthwatering combination. I love to smell the flavor of the baked banana when I fry them in the morning. It’s only a few minutes of work and the result is so amazing. As you already read in one of my previous posts “Dietary Change” it’s one of the best decision to start with changing little things in your life to change your diet. Start with your breakfast! Prepare this walnut oat cream in advance to have a healthy and tasty breakfast for 3 days. You only need to fry the bananas in time because they are not that flavorful when they are cold. Instead of baked bananas you can use any other fresh fruits like apples or simply unbaked banana.
Have you heard about the disadvantages of phytic acids?
Phytic acid has a strong binding affinity to important minerals. Soaking nuts or grains is really healthy because oats contains phytic acids. You need to soak the nuts or grains to break it. For more information read this article: Phytic acid
You can also add a pinch of apple vinegar to make the oats more digestible.
Oats are one of the best breakfast ingredients to make you feel full for longer. They are also one of the grains with the highest protein volume.
And they taste very good and are really versatile. You can soak them, cook them or simply add them cold to your muesli.
Vanilla Almond Butter for everything
By the way: I love to top EVERYTHING with my home-made Vanilla Almond Butter. I always stock a jar of it in my house to have it on hand when I need something sweet. Topping your nut cream or your baked banana with this nut butter brings you to another level of taste! I never know it until I tried it out. You find the simple recipe here: Vanilla Almond Butter
So guys, as promised on Instagram here is the recipes for this walnut oat cream you asked for 😉
Walnut Oat Cream with baked Banana
Serve 4
Cream
100g Walnuts
100g Oats
4-5 Dates
1 Tsp ground vanilla
1 cinnamon stick (or ½ tsp)
200 ml water
To Serve
4 ripe bananas
Coconut oil for frying
Vanilla Almond Butter for topping
Preparation
Soak all ingredients for the cream in 200-300ml water and store in the fridge overnight
Walnüsse, Haferflocken, Cashew Nüsse – mixe, was immer du magst! Herzlich Willkommen ihr einfachen Frühstückscremes! Vor einigen Wochen habe ich bereits meine Cashew Creme als Frühstücksbasis veröffentlicht. Nachdem ich diese eine ganze Zeitlang gegessen habe, wollte ich gerne eine neue Variante erfinden und habe einiges ausprobiert. Herausgekommen ist diese unglaublich cremige süße Walnuss Hafercreme mit gebratener Banane. Gebratene Banane ist nach wie vor ein absolutes Highlight in meinem Frühstück und ich liebe liebe liebe liebe sie.
Übrigens bereite ich dies Walnuss Hafercreme und Cashew Creme mit einem einfachen Pürierstab zu und nicht mit meinem Vitamix.
Walnuss, Haferflocken und gebratene Banane
Diese drei gesunden Lebensmittel passen einfach wunderbar zusammen. Durch das Anbraten der Banane in Kokosöl werden unglaubliche leckere Aromen freigesetzt. Serviert auf einer kühlen Creme aus Walnuss und Haferflocken sowie einem Topping aus einer Vanille Mandel Butter mein neues Frühstückshighlight. In einem meiner letzten Beiträge über Tipps zur Ernährungsumstellung habe ich euch darauf aufmerksam gemacht, dass man schon mit kleinen Dingen sein Ernährungsverhalten ändern kann. Wieso nicht mit dem Frühstück beginnen? Dies kannst du super einfach im Voraus vorbereiten und einfach morgens aus dem Kühlschrank holen. Die Banane würde ich allerdings frisch anbraten, dann schmeckt sie am besten. Oder du nimmst andere Früchte dazu, wie Apfel oder eine ungebratene Banane.
Hast du schon mal von Phytinsäure gehört?
Phytinsäure ist ein sekundären Pflanzenstoff, der meistens in den Randschichten von Getreide anderen Samen vorkommt. Die Phytinsäure kann die Aufnahme von Mineralstoffen wie Calcium beeinträchtigen, so dass dein Körper die Inhaltsstoffe nicht mehr richtig verwerten kann. Ich habe in diversen Büchern von Ernährungsexperten darüber gelesen und habe mir angewöhnt, Nüssen, Samen und Getreide vor dem Verzehr einzuweichen, da das Einweichen (oder auch Kochen) das beiträgt, dass der Körper die gesunden Inhaltsstoffe aufnehmen kann. Wenn du mehr zu dem Thema erfahren möchtest, empfehle ich diesen Beitrag: Phytinsäure
Haferflocken gehören zu der Kategorie und enthalten Phytinsäure. Haferflocken sind sehr gesund und reich an Eiweiß und anderen Mineralstoffen. Haferflocken sind gesund. Sie sind grundsätzlich Vollkornkost und enthalten immer die Randschichten und den Keimling des Haferkorns. Haferflocken sind übrigens sehr reich an Ballaststoffen und halten daher lange satt.
Übrigens siehst du in dem Bild Vanille Mandel Butter, die ich seit einigen Wochen selber mache. Sie ist wohl das mit Abstand leckerste, was ich je gegessen habe und wovon ich nicht genug bekommen kann. Ich toppe einfach fast jedes Frühstück damit. Die Nussbutter besteht nur aus Mandeln und Vanille. Das einzige, was du hier wirklich benötigst, ist ein Hochleistungsmixer. Das Rezept findest du hier: Vanille Mandel Butter
So, wie auf Instagram versprochen, findet ihr hier das Rezept für meine Walnuss Hafercreme mit gebratener Banane!
Muesli is one of the best healthy Breakfast ideas ever! As you maybe read in one of my previous posts about „Dietary Change for a better wellbeing“. I publsihed the tip to make your own muesli to avoid unhealthy additives. I’m sure not everybody loves to spend a lot of time in the kitchen especially in the morning. As a result of this I like to inform more about muesli and granola as a simply, fast and healthy breakfast version.
A few years ago I started to buy my ready muesli in the supermarket. I don’t know that is wasn’t that healthy I thought. All the hidden unhealthy additives like industrial sugar or sweetened dried fruits wasn’t clearly evident for me. Especially sugar is used in thousands of supposed healthy products you can’t clearly realize by reading the ingredients. There are some titles you can recognize sugar. For example glucose or sucrose. If you like to learn more read this article: Refined Sugar – The Sweetest poison of All…
Muesli is definitely a perfect base to have a healthy breakfast. As I can see in my food community muesli is used really often as a base. Mixed up with everything you like it’s totally flexible. Muesli makes full for longer because of the cereals and roughage.
I prefer walnuts and sunflower seeds in my muesli while my husband loves coconut chips and apple. He use the 3,8% organic dairy milk and I use plant based milk like hemp milk or my self-made walnut milk. I only use natural sweetener for my muesli like dates, apples, bananas or sometimes honey. The best is to top your muesli with a good and crunchy granola like my Coconut Granola with dried flowers
Granola – What is that?
Granola is a little bit different to muesli because it is baked until the ingredients form crunchy clusters. Granola contains dried fruits, healthy oils and liquid sweetener. It is only used for topping mueslis or smoothies. It is really difficult to find high quality granola in the store. I only found this one which is really good. Sure it is a bit expensive but high qualified as well: Lizis Granola.
Beside my Coconut Granola I love this Crispy Granola version from my friend Heike @tastyasheck. As agreed with Heike I’m so happy to publish it here on my Blog. Heike is one of my absolutely favorite inspirations. She takes care of a fair food use and her Food Photography is always colorful and makes me smiling. You can see more from her work here: Heike @tastyasheck
1 cup quinoaflakes
1 cup glutenfree oats
1 cup buckwheat (sprouted if you like)
1/2 cup sunflower seeds
1/2 cup pumpkinseeds
2 ripe bananas
1 tsp vanilla powder
1/2 tsp sea salt
1/4 cup coconut oil @royalgreen2008
2 tbsp nutbutter or coconutbutter or tahini
3/4 cup coconut flakes
Optional
dried berries like green raisins, mulberries, gojiberries or cacao nibs
Preparation
Preheat the oven on 170°C/335°F
Line a baking tray with 2 baking sheet, overlapping the tray on every side.
Mash the bananas until soft
Add the melted oil, vanilla powder plus the melted butter (melt over a water bath) and mix well
In a large bowl mix the dry ingredients except coconut chips and dried fruits
Add the wet ingredients to the dry and incorporate with a spatula
Press evenly on the baking tray
After 10 min. remove from the oven and flip over
Place back in the oven for another 10min
Repeat as before and place back for 5 -10 min depending you oven, before it starts to smell fragrant
Remove and add the coconut chips and toast for another 5min
Remove and let cool down completely
optional: add 1/2 cup of dried berries/cacao nibs and store in a airtight container for up 2 weeks or in the freezer for up to 2 months (no need to defrost before…)
Here you find my personal tips for making a good muesli:
• 1/3 Cereals and Nuts
• 1/3 fresh fruits
• 1/3 Yoghurt, Dairy Milk or plant-based Milk
• Dried fruits like dates as a natural sweetener
• Crunchy ingredients like Granola
• Soft ingredients like fruits
• Use a happy and nice bowl you like to serve
• Cut the fruits in bite-size
• Try out and write down your favorite combination
• Mix your muesli in advance to reduce stress
In meinem vorletzten Blog Post über die „Ernährungsumstellung für ein besseres Wohlbefinden“ habe ich dir als Tipp mit auf den Weg gegeben, ein eigenes Müsli herzustellen, um vor versteckten Zusatzstoffen gewappnet zu sein. Da viele von euch morgens wenig Zeit haben, möchte ich gerne genauer auf das Thema eingehen. Nicht jeder hat morgens Zeit oder Lust, sich ausgiebig mit seinem Frühstück zu beschäftigen, ausgefallene Smoothies zu machen oder ähnliches. Müsli in Kombination mit einem leckeren Granola, welches auf Vorrat vorbereitet werden kann, ist eine einfache, schnelle und sehr gesunde Frühstücksalternative.
Vorsicht vor verstecktem Zucker
Ich selbe habe vor einigen Jahren zuerst zu Supermarkt Müsli gegriffen. Erst nach einigen Jahren habe ich festgestellt, dass das, was ich da esse, eigentlich gar nicht so gesund ist, wie ich dachte. Einiges, was in diesem vermeintlich gesunden vollwertigem Müsli drin war, war gar nicht so gesund. Wie z.B. die gezuckerten getrockneten Früchte oder die Schokoladen Crispies. Grade bei Zuckerarten werden wir schnell in die Irre geführt, weil wir die Zutatenliste nicht richtig verstehen oder lesen können. Wenn ihr auf der Zutatenliste –ose lest, verbirgt sich dahinter ebenfalls Zucker. Das kann z.B. Saccharose, Fruktose oder Glucose sein. Andere Zuckerarten, die ebenfalls ungesund sind, sind Maltodextrin oder Gerstenmalzextrakt. Wer mehr darüber erfahren will, wieso Zucker so ungesund ist, kann hier nachlesen: Zucker ist Gift.
Müsli ist grundsätzlich ein optimales Frühstück, das dich mit allem versorgt, was du am Tag benötigst. Kohlehydrate, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe etc. Es macht lange satt und beugt Heißhungerattacken vor (wenn wenig oder kein Zucker drin ist!). Müsli ist wahnsinnig variabel und kann auf alle Gaumen abgestimmt werden. Das sorgt für Abwechslung im Alltag.
Ich selber bevorzuge Müsli mit Walnüssen und Sonnenblumenkernen, mein Mann hingegen liebt Kokosflocken und Apfel im Müsli. Er nimmt klassische 3,8% Biomilch, ich hingegen bevorzuge Nussmilch zu meinem Müsli. Gesüßt werden kann mit ganz natürlichen Süßungsmitteln, wie Obst oder Datteln. Gerne nehmen wir auch ein crunchy Granola dazu.
Granola – was ist das eigentlich?
Granola nutzt man, um das Müsli „aufzuwerten“. Oft enthält es ähnliche Zutaten wie ein Müsli. Diese werden im Ofen mit Süßungsmitteln gebacken. So erhält man ein krosses Granola, welches sich perfekt als Topping im klassischen Müsli macht (oder in Smoothies). Da ich wenige gute, qualitativ hochwertige Granola zum Kaufen gefunden habe (ich musste wochenlang suchen), mache ich mein Granola oft selber. Ein Rezept ist z.B. selbst gemachtes Kokosnussgranola. Eine weiteres sehr leckeres Granola ist das Crispy Granola mit Bananensüße von Heike @tastyasheck, welches ich hier nach Rücksprache mit ihr veröffentlichen darf. Heike ist einer meine liebsten Inspirationsquellen und mein absolutes Vorbild, wenn es um den respektvollen und nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln geht. Ihre Food Fotografien sind außergewöhnlich schön und voller Leben. Sie heitern mich jedes Mal auf, wenn ich sie sehe. Heike arbeitet mit fröhlichen bunten Lebensmitteln und kreiert wahre Kunstwerke auf dem Teller. Schaut es euch selber an: Heike @tastyasheck
Kaufen oder selbst herstellen?
Ab und an kaufe ich ein hochwertiges Granola ohne Zuckerzusatz. Ich habe leider sehr wenige gefunden. Das einzige, was ich gefunden habe, welches meiner Meinung nach wirklich „gesund“ ist, ist dieses hier: Lizis Granola. Es ist natürlich dementsprechend teuer. Da man von einem Granola aber nicht sehr viel nimmt, reicht diese Packung eine Zeitlang.
Einige Tipps für selbstgemachtes Müsli
1/3 Getreide und Nüsse
1/3 frisches Obst
1/3 Joghurt, Milch oder pflanzliche Milch
Getrocknete ungesüßte Früchte, wie Datteln als Süßungsmittel
Knackige Zutaten, wie Nüsse oder Granola
Softe Zutaten, wie weiches Obst
Mal mit Quark, mit Joghurt, mit Milch servieren
Serviert euer Müsli in einer schönen Schale
Schneidet das Obst in mundgerechte Stück
Probiert und schreibt euch eure Lieblingszutaten auf
Who don’t love to eat a sandwich? I never made lots of sandwiches in the past because I don’t know how to prepare them. But life is learning right? So I tried out my own Sandwich Version and it worked well as you can see in the picture. Really proud. Haha. I love to combine different colors and ingredients. Soft ones, crunchy ones, warm and cold ones.
Who didn’t get mouthwatering by starring at a sandwich like this? I searched for an alternative for hot summer days. Normally I enjoy salads like this one from my friend Tracy: Broccolie Slaw. But sometimes I need another idea instead of eating salad all day long. Burger are also a classic and nice summer meal idea. For example my Mr. and Mrs. Chickpea Burger.
Tofu on a Sandwich
I love to use Tofu in my kitchen since a few months. I already learned that preparing tofu right isn’t a wonder and its really tasty when you know how to prepare it. You can use the smokes tofu cold or fry it to get a crunchy mode and a warm flavor. Take care of GOOD QUALIFIED TOFU. There is a big difference between the brands.
Vegan or Vegetarian
If you don’t want a vegan Sandwich you can simply switch the vegan mayonnaise in a vegetarian one. Or add some cheese. I was totally overwhelmed about the taste of vegan mayonnaise. Have you ever tried vegan mayonnaise? It don’t taste really different to normal mayonnaise.
This Sandwich is made with a light flavored red beet hummus which is made within seconds. I got this really nice inspiration from my friend Niki (www.rebelrecipes.com). You find the original recipe here: Beet Root Hummus. Because I have a garlic allergy I made my own one without garlic. Beet Root is a natural superfood which your body will love. Beets are full of potassium, magnesium, fiber, phosphorus and iron. Beets are also particularly beneficial to women whom are pregnant, as the vitamin B and iron are very beneficial to new growth cells during pregnancy and replenishing iron in the woman’s body.
Grated carrots and Red Cabbage is such a crisp benefit for this Sandwich. It’s the perfect balance between softness, crunchiness and the smoked flavor from the tofu.
I love to prepare the ingredients for this Sandwich in advance and make it IN TIME when I need it. You can store the ingredients up to 3-4 days in the fridge. Perfect for days you don’t have many time to cook. And you can eat the Sandwich whenever you want. It’s the perfect start in the morning as well as a great lunch or dinner.
Bread
The right Bread is really important for a Sandwich. Therefore I use a wheat whole grain bread which is fluffy and healthy as well. Don’t use a Bread which is too strong. Use one which is light and fluffy. One which have less seeds or nuts.
Wem läuft nicht das Wasser im Mund zusammen, wenn er ein leckeres Sandwich sieht? Für die warmen Sommertage habe ich nach Alternativen zum Salat gesucht und bin auf die Idee gestoßen, ein leckeres bunt belegtes Sandwich zu kreieren. Nach mehreren Versuchen ist dieses gesunde Sandwich mit rote Beete Hummus und geräuchertem Tofu dabei rum gekommen, welches frisch belegt mit dem angebratenen warmen Tofu genauso gut schmeckt wie kalt. Es kann variabel als veganes oder vegetarisches Sandwich zubereitet werden, indem du einfach vegane oder nicht vegane Mayonnaise benutzt. Übrigens gibt es bei uns im Sommer auch unsere Kichererbsenburgersehr häufig, da man sie auch gut am nächsten Tag kalt essen kann.
Vegane Mayonnaise
Vor 3 Wochen habe ich mir zum ersten Mal vegane Mayonnaise gekauft und war überrascht, dass sie genauso schmeckt, wie die vegetarische. Es ist lediglich kein Ei drin, ansonsten sind die Inhaltsstoffe fast identisch. Viel Sonnenblumenöl, Gewürze etc. Nach wie vor esse ich noch Käse, finde vegane Alternativen hin und wieder doch sehr spannend. Man entdeckt so viele neue Lebensmittel und Zubereitungsarten.
Rote Beete Hummus
Belegt wird dieses Sandwich mit einem leckeren Walnuss-Rote-Beete Aufstrich, der in wenigen Sekunden zubereitet ist. Der rote Farbstoff Betanin, der das Wurzelgemüse so wertvoll macht, macht Viren und Bakterien inaktiv und fördert den Abtransport aus deinem Körper. Das ist gut für deine Abwehrkräfte. Weitere enthaltene Inhaltsstoffe, wie Vitamin-B, Folsäure und das Spurenelement Eisen sind bei der Blutbildung involviert. Als leckere gesunde Alternative zu Wurst und Käse ist dieser Aufstrich seit einigen Wochen fester Bestandteil in meiner Küche. Das Rezept zu dem Hummus habe ich von einer Blogger Freundin, Niki. Sie betreibt einen wundervollen veganen Blog und macht sich jetzt sogar selbstständig im Food Business. Ich liebe ihre ausgefallene Küche.
Geraspelte Möhre und Rotkohl verleihen dem Sandwich einen knackigen Biss. Was ich persönlich super finde ist, dass die Zutaten für dieses Sandwich 1-2 Tage im Voraus zubereitet werden können und es täglich neu frisch belegt werden kann. An manchen Tagen nehme ich mir ein Sandwich in die Pause mit und genieße es auf der Sommerwiese, an manchen Tagen bereite ich es mir abends zum Abendessen zu.
Für das Sandwich habe einmal ein Weizenvollkornbrot gekauft und einmal eins aus frisch gemahlenem Weizen gebacken. Ich habe ein schnelles Rezept von Alnatura verwendet: Weizenvollkornbrot. Egal, was du machst, ich empfehle ein fluffiges, nicht zu festes Brot für ein Sandwich.
Räuchertofu
Den Räuchertofu kannst du roh verwenden oder anbraten, damit er schön kross wird und das Räucheraroma noch mehr herauskommt. Seit einigen Monaten erst nutze ich Tofu in diversen Varianten in meiner Küche, da ich vorher einmal schlechte Erfahrungen gemacht habe. Achte bei dem Tofu auf Qualität, nicht jeder Tofu schmeckt gleich. Ich habe nur einige wenige Produkte, die ich immer wieder kaufen kann und mir schmecken. Ich kaufe mir diesen Räuchertofu im Bioladen: Räuchertofu Klassik
Eine Empfehlung noch für einen super leckeren ausgefallenen rohen Brokkoli Salat findet ihr bei Traci: Broccolie Slaw.
Für die nächste Grillparty EIN HIGHLIGTH! Ich verspreche es euch. Tipp: Ich habe ihn ohne Rosinen gemacht.
Happy Sandwich mit rote Beete Hummus und geräuchertem Tofu