6 Tipps, um Leben in die Food Fotografie zu bringen | Gewinne ein Moody Food Fotografie Buch

Dark and Moody Food Fotografie Tipps

Heute gibt es einen neuen Beitrag zum Thema Food Fotografie von mir. Gemeinsam mit meinem Partner Nikon veröffentliche ich seit 2018 im Nikon Magazin regelmäßig Beiträge zum Thema Food Fotografie. Heute möchte ich gerne auf den aktuellen Beitrag hinweisen und diesen um einige wertvolle Tipps erweitern.

Darüber hinaus verlose ich 2 brandneue Exemplare des Buches Moody Food Fotografie von der lieben und fleißigen Food Fotografin Corinna. Giessemann. 
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6 Tipps, um Leben in die Food Fotografie zu bringen

Willst du mit deinen Bildern eine Geschichte erzählen? Das sogenannte Storytelling hilft mir immer wieder, meinen Food-Fotografien mehr Leben einzuhauchen und den Betrachter auf eine kleine Reise mitzunehmen. Durch verschiedene kleine Tricks gelingt es leicht, dem Bild Lebendigkeit und Bewegung zu verleihen. Food an sich ist kein besonders dynamisches Motiv. Indem du dich intensiv mit dem Essen beschäftigst, kannst du deinem Motiv mehr Lebendigkeit verleihen. Heute gebe ich meine persönlichen Tipps aus meiner Fotografie Praxis weiter.

Die ersten drei Tipps sind eher technischer Natur und beziehen sich auf die Kameraeinstellungen und Kamera Equipment, welches mit stets hilft, schöne Aufnahmen zu machen. Diese drei Tipps findest du in meinem aktuellen Beitrag im Nikon Magazin.

Dark and Moody Food Fotografie Tipps

Tipp 1: Nutzt eine kurze Belichtungszeit
Tipp 2: Serienbildmodus
Tipp 3: Stativ und Selbstauslöser

Drei weitere Tipps, die ich im Zusammenhang mit dem Thema “Leben in der Food-Fotografie” teilen möchte, beziehen sich eher auf die Komposition, also das Anrichten / Foodstyling im Bild. Es handelt sich hierbei um:

Tipp 4: Storytelling | Erzähle eine Geschichte
Tipp 5: Nutze die Drittelregel für deine Komposition
Tipp 6: Gießen, Streuen, Anbeißen

Tipp 4: Storytelling | Erzähle eine Geschichte

Corinna Giessemann schreibt in ihrem Buch ausführlich über das Thema Storytelling. Ein sehr wichtiger Punkt, um Bilden mehr Authentizität zu verleihen. Frage dich vor deinem Setting, was du genau mit dem Bild ausdrücken möchtest. Sitzt du z.B. früh morgens gemütlich am Frühstückstisch und gießt dir grade einen Kaffee ein oder isst du gemeinsam mit deinem Partner Sushi zum Abendessen? Vielleicht bereitest du aber auch grade einen köstlichen Butternut Kürbis aus dem Ofen vor. Versuche stets eine Atmosphäre in deinen Bildern zu vermitteln.

Dark and Moody Food Fotografie Tipps

Dark and Moody Food Fotografie Tipps Dark and Moody Food Fotografie Tipps

Tipp 5: Nutze die Drittelregel für deine Komposition

Eine tolle Möglichkeit, um zu prüfen, ob das Food Model gut ausgerichtet ist, ist die Drittelregel. Diese wird in der Fotografie sehr oft angewendet, um ein Bild ansprechend zu komponieren. Wie sie funktioniert? Ganz einfach. Das Bild wird optisch in zwei horizontale und zwei vertikale Linien geteilt und so in neun gleich große Teile gegliedert. Das Hauptmotiv sollte dabei an einem der vier Schnittpunkten oder alternativ entlang der Linien platziert werden. Die Linien kann man auf der Kamera einblenden lassen oder sogar bei Thethering über Lightroom direkt auf dem Rechner anzeigen lassen. Hier mal die Ansicht über Lightroom.

Dark and Moody Food Fotografie Tipps Dark and Moody Food Fotografie Tipps

Tipp 6: Food Fotografie Tipps | Gießen, streuen, anbeißen

Alles, was Bewegung ins Bild bringt, bringt natürlich auch Leben ins deine Food Fotografie. Egal, ob streuen, schneiden, anbeißen, gießen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Greifen von Speisen, wie hier beim Burger bringt ebenfalls Lebendigkeit ins Bild. Man kann Speisen auch anbeißen und somit den ersten leckeren Bissen vermitteln. Ich persönlich setze sehr oft meine Hände ein.

Dark and Moody Food Fotografie Tipps

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Gewinne ein Moody Food Fotografie Buch von Corinna Giesmann

Seit ich meinen Blog gestartet habe, bin ich große Fan von Corinna. Ihre Bücher haben mir stets geholfen, meine Skills in der Food Fotografie weiter zu entwickeln. Danke dafür! Grade die Themen Lichtführung, Storytelling und die Lightroom Tipps haben mir geholfen, meine Kenntnisse noch zu optimieren. Für Anfänger sind darüber hinaus weitere interessante Rubriken in dem Buch zu finden. So gibt Corinna zum Beispiel Tipps und Tricks zu den Themen was man in der Moody Food-Fotografie benötigt und zeigt Step by Step erste Food Projekte zum Nachmachen. Ein rundum tolles Buch für alle, die sich gerne mit dem Thema Food Fotografie beschäftigen.

Darum freue ich mich besonders, dass ich heute zwei Exemplare ihres neuen Buches Moody Food-Fotografie über meinen Blog verlose.

WIE DU DIESES WUNDERBARE BUCH GEWINNEN KANNST

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TEILNAHMEBEDINGUNGEN GEWINNSPIEL

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• Alternativ kannst du mir eine E-Mail schreiben an: post@nutsandblueberries.com
• Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren
• Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Sitz in Deutschland
• Das Gewinnspiel endet am 06.11.2019
• Der Gewinner wird per E-Mail oder Instagram kontaktiert
• Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

DER GEWINNER WIRD PER LOSZIEHUNG FESTGELEGT.
DIESES GEWINNSPIEL IST NICHT VON FACEBOOK GESPONSERT.

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Werbung | Dieses Gewinnspiel wurde von Corinna Giesmann mit zwei Exemplaren ihres Buches unterstützt. Darüber hinaus wurde ich dafür nicht vergütet. Vielen Dank, dass du für meine Leser deine Bücher zur Verfügung stellst.

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Dark and Moody Food Fotografie Janine Hegendorf

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33 Gedanken zu „6 Tipps, um Leben in die Food Fotografie zu bringen | Gewinne ein Moody Food Fotografie Buch“

  1. Ich würde als erstes Projekt einen orientalisch gefüllten Hokkaidokürbis fotografieren, der sich farblich sicher toll in Moody-Food-Fotografie ablichten lässt.
    Liebe Grüße
    Antje

    Antworten
  2. Liebe Janina!

    ich glaube da müsste ich erstmal auslosen, was ich ALS ERSTES fotografieren würde 😀

    Gestern hab ich z.B. für einen Fernsehabend selbst Currywurst mit Bratkartoffeln gemacht. Die Soße hatte ich schon in der Speisekammer vom Sommer eingekocht: Paprika-Erdbeer-Chili-Grillsoße!! Leckere Rostbratwürste aus unserer Biokiste, schöne Bratkartoffeln und Soße einfach mit Currypulver aufgepeppt.

    War super lecker und sah vor allem toll aus wegen der schönen Farbkontraste im Dunkelrot der Soße, dem leuchtenden Currypulver und den knusprigen Töften 😉 Das würde sich bestimmt gut machen! Es war dann aber schon spät und der Hunger groß, sodass wir uns direkt- ohne Beweisfoto – auf die Couch gelümmelt haben 🙂

    Liebe Grüße, Lilly
    Insta: immerkreativbleiben

    Antworten
  3. Ich beginne auch bald mit der Weihnachtsbäckerei und würde diese gern in rechte Licht rücken.
    Das erste Buch von Corinna habe ich bereits, das 2. zu gewinnen wäre schon toll.

    beste Grüße Hannah

    Antworten
  4. Das Buch kenne ich noch garnciht! Aber ich liebe die Moody Fotografie ja auch sehr, wie du weißt! Das Buch wäre ein Traum. Als erstes würde ich meine neuen Skills an Weihnachtsplätzchen testen.

    Liebe Grüße
    Jana

    Antworten
  5. Ich würde einmal ein schönes Kürbisbrot backen und Kanelknuter 😀 Das sind norwegische Zimtschnecken und ich liebe sie! 🙂

    Ich starte bald einen Blog, ich würde mich freuen, wenn ich ihn dann auch mit schönen Bildern füllen kann. 🙂

    Liebe Grüße,

    Vanni

    Antworten
  6. Hallo Janine, danke für das Teilen deiner Erfabrungen. Es sind tolle Tips dabei die ich demnächst umsetzen werde!

    Für den Start mit dem Buch würde ich Senfrouladen mit Rotkohl und Knödeln zaubern. Die Farben des Essens passen perfekt zum Moddylook 🙂

    Viele Grüße
    Simon

    Antworten
  7. Hallo liebe Janina,

    ich würde gern kleine weihnachtliche Kuchen und Plätzchen ins Dunkel setzen.
    Den Moody Look finde ich mega aber habe mich darin noch nie versucht.

    Liebe Grüße
    Astrid

    Antworten
  8. Ohh Janine,
    schon wieder so ein informativer Foodphotografie-Blogpost mit so tollen Tipps!
    Dass die Belichtungszeit bei Bewegtbildern so niedrig sein soll, wusste ich bis jetzt noch nicht…
    Ich würde mir aus dem Buch die besten Tipps rausholen & damit mein Weihnachtsgebäck fotografieren.
    Das soll ja immer besonders gemütlich wirken….

    Ganz liebe Grüße
    Eva

    Antworten
  9. Ich habe schon einmal (online) durch das Inhaltsverzeichnis des Buchs geblättert. Es klingt super interessant und man kann bestimmt ganz, ganz viel lernen : ) Ich würde total gerne mal das Fotografieren von Kerzenrauch ausprobieren. Dafür wäre das Buch als Hilfe perfekt.

    Antworten
  10. Ich würde sofort den leckeren Käsekuchen von dem Buchcover nachbacken und fotografieren. ich hoffe, es ist Käsekuchen :), jedenfalls ist das Bild auf dem cover so toll und zieht mich sofort in einen Bann wegen der schönen Farbkompositionen! Da möchte ich SOFORT losrennen, Zutaten besorgen und losbacken…und dann alles allein aufessen 😉
    Also muss ich einfach diese Buch gewinnen, denn ich brauche das Rezept!!!

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  11. Ooooh, da fällt mir so vieles ein! Am allerliebsten würde ich die veganen Kürbis-Hefeschnecken fotografieren, die ich diesen Herbst unbedingt noch backen möchte. Die leuchten so schön orange!

    Antworten
  12. Ich würde definitiv versuchen ein Hand-Food Bild zu schießen. Das finde ich bei dunklen Bildern besonders schwierig und vielleicht hilft mir das Buch dabei eine gute Ausleuchtung zu finden. Ich kann mir hierfür gut ein fließendes Getränk aus einer Glasflasche vorstellen. Danke für das Gewinnspiel.

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  13. Ich würde gerne mit Hilfe des Buches ein kleines Kochbuch für meinen Sohn erstellen. Mit allen seinen Lieblingsgerichten und es ihm zum Auszug schenken.

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